Freitag, 3. Februar 2012Helmut KlumppMittwochnacht verstarb unser Vater. Einige wenige Monate nach Beginn seiner letzten Wegstrecke, die er mit großer Disziplin und Würde beschritt, diktierte er die erste Fassung des folgenden Textes. en: Our father passed away this wednesday. A couple of months afters he started walking down this path - with much dignity and discipline - he dictated the first revision of the following text. Helmut Klumpp geb. 01.10.1950, Karlsruhe, gest. 01.02.2012, Ebersteinburg Danke für die Begegnungen.Verzeiht, wo es nicht so gut war. Geht aufeinander zu, respektiert einander. Seid nicht ohne Mut! Seid dankbar.Betet miteinander und füreinander, betet auch für mich. Dankeschön für die gemeinsame Zeit, Euch, den Arbeitskollegen EnBW, der Abt. P-A, Herr Essig,den guten Nachbarn, den guten Freunden, stv. Erna und Willi Kenngott, Silke Jäger-Gerth und Wilfried Gerth, Theresa und Kevin Parlee meinen priesterlichen Freunden, stv. Herrn Pfarrer Kurt Dilzer und Renate Neff, Herrn Pfarrer Karl-Heinz Würz und Ursel Philip, Herrn Pfarrer Hans Engelhard und Herrn Pfarrer Hans Vogt und Silvia; vor allem meiner Familie, Maria, meiner Frau, Nick und Paul, unseren Söhnen. Gott segne sie und Euch alle. Die Beisetzung erfolgt am Mittwoch, den 8. Februar 2012 um 14:30 Uhr in Greffern. Eine Stunde vorher besteht nochmals die Möglichkeit, Abschied zu nehmen. Wir danken allen, die ihn und uns in dieser Zeit begleitet haben: Den Pflegekräften, den Ärzten, den Engagierten, den Seelsorgenden und insbesondere allen Freunden.
Wir freuen uns, wenn Ihr die Kommentarfunktion verwendet, um Eure Gedanken, Anekdoten und Erinnerungen mit uns zu teilen. en: If you'd like to share your thoughts, please feel free to leave a comment. Burial services will be held at Greffern cemetery on Feb 8th, 14:30. If you'd like to see him one last time, please be there at least 45 minutes before. Samstag, 7. Januar 2012Über den Geschäftssinn
"Ein Geschäft, welches nichts als Geld einbringt, ist ein schlechtes Geschäft." ("A business that makes nothing but money is a poor business.")
- Henry Ford, Gründer der Ford Motor Company Natürlich unterscheidet sich der Wohlfahrtskapitalismus Ford'scher Prägung deutlich vom späteren Ordoliberalismus bzw. der sozialen Marktwirtschaft. Aber in diesem Satz hat Henry Ford eine wichtige Sache vorweggenommen: Unternehmertum und das Wirtschaften haben jeweils auch eine ethisch-moralische Komponente.Und: Im Idealfall wird diese durch alle Beteiligten gesichert, nicht nur durch den staatlichen Ordnungsrahmen.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
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Freitag, 23. Dezember 2011Eine frohe Weihnacht und einen guten RutschWir wünschen Euch allen eine frohe Weihnacht, entspannte Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Mittwoch, 21. Dezember 2011Adventsflashmob im Rhein-Neckar-RaumIn diesem und im letztem Jahr durfte ich beruflich ein kleines Projekt bei einem Energieversorger in Weinheim begleiten. Wie sich herausstellte: Ein sympathisches Unternehmen in einem sympathischen Umfeld. Wie sympathisch die Stadt ist, zeigt auch dieses Video auf dem Weinheimblog: Adventlicher Flashmob am 3. Dezember. :-) Weinheim hat um die 45.000 Einwohner, ist Sitz der Bäckerakademie - und, für alle Bahnreisende nicht zu übersehen, der Freudenberg-Gruppe. Zu dieser gehört unter anderem die bekannte Marke "vileda".
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
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Samstag, 3. Dezember 2011Energiewirtschaftliche FedernDas war tatsächlich eine ereignisreiche Woche für die "Großen Vier" der Energiewirtschaft:
Samstag, 26. November 2011Baden-Württemberger: Geht abstimmen!Egal, wie man zu Stuttgart 21, dem dazugehörigen Planungsverfahren, der gezeigten Haltung einiger (Ex-)Politiker nun stehen mag: Als Baden-Württemberger hat man morgen die Chance, über einen Teil des gesamten Schlamassels abzustimmen. Abstimmen - das sollte man gefälligst auch tun, als Badener, Württemberger, Hohenzoller, als Baden-Württemberger. Denn egal, welche Haltung man hat: Mit seiner Stimme zu zeigen, dass einem eine veritable Volksabstimmung nicht egal ist, trägt dazu bei, dass es im Laufe der kommenden sechs Jahrzehnte vielleicht mehr als nur zwei Volksabstimmungen geben wird. Also - abstimmen gehen! Und dran denken: "Ja" bedeutet, dass sich das Land aus S21 zurückzieht, "Nein" bedeutet, dass es dabeibleibt. Wer mehr wissen mag: http://www.lpb-bw.de/volksabstimmung_stuttgart21.html und http://www.bw-stimmt-ab.de/ Samstag, 19. November 2011Leichtgewichtige Alternative zu RVM und rbenvNeulich noch hatte Paul über RVM geschrieben, gemeinsam mit dem vergleichsweise leichten rbenv eines der beiden bekannten Tools, um seine Ruby-Installationen zu verwalten. Nun hat Hendrik Mans eine leichtgewichtige Alternative entwickelt, die durchaus einen Blick wert ist: Statt auch noch Kaffee zu kochen macht das System nur eines - ordentlich die aktive Rubyversion zu wechseln. Und darüber hinaus hat das Ding einfach einen knuffigen Namen: rbfu. Dienstag, 15. Dezember 2009Fix für Eclipse unter Gentoo Linux: Wie man "Unsupported major.minor version 49.0" loswirdEclipse1 ist eine mächtige Entwicklungsplattform. Sie wurde ursprünglich für Java gebaut, ist aber aufgrund ihrer Plugintechnologie inzwischen weit darüber hinaus einsetzbar. Neulich hatte ich das Problem, dass Eclipse auf meinem Gentoosystem nicht starten wollte. So sah das aus:
Da ging es noch weiter, aber den Rest sparen wir uns. Woran lag's? "Unsupported major.minor version 49.0" weißt darauf hin - irgendwas stimmt nicht mit dem installierten Java. Mal nachgesehen:
In der Tat. Neulich beim letzten Merge war mir aber aufgefallen: Ich hatte natürlich auch Suns Java-Implementierung auf dem System. Parallel zum veralteten Blackdown2; die Frage war nur, wie komm' ich dran? In solchen Fällen nie verkehrt: Ein Blick ins eselect (app-admin/eselect).
Üblicherweise beherrscht so ein Eselect-Modul den Dreiklang show, list, set. Also der Reihe nach:
Das änderte ich mit:
Gut. Da fehlte erstmal noch was. Zum einen musste ich noch aussuchen, ob ich die Änderung für den User oder das System durchführen wollte, und zum anderen wollte eselect noch die Nummer der Java-Implementierung haben ("vm"). An die kommt man mit list:
Also, nochmal:
Alles ging gut, denn das System meldete sich gleich mit dem Kommandoprompt wieder - no news are good news. Und tatsächlich: Eclipse startete nun ohne zu murren. Darauf einen Kaffee. Samstag, 20. Juni 2009Ludwigshafen, Samstag, 4. Juli: Tag der offenen Tür der TWL AGWer sich für Energiewirtschaft interessiert und zufällig am Samstag, den 4. Juli, in Südwestdeutschland unterwegs ist: Die Technischen Werke Ludwigshafen (TWL, http://www.twl.de) laden zum Tag der offenen Tür, 11-17 Uhr. Industriestraße 3. Das ist der Hauptsitz des Unternehmens und zugleich ein Kraftwerksstandort. Ich finde, an den kombiniert kaufmännisch-technischen Standorten der Energiewirtschaft herrscht immer ein ganz besonderes Flair - so auch unzweifelhaft dort. Samstag, 13. Juni 2009Kleine Erinnerung zur momentanen Finanz- und Wirtschaftskrise
"Gewinn ist so notwendig wie die Luft zum Atmen, aber es wäre schlimm, wenn wir nur wirtschaften würden, um Gewinne zu machen, wie es schlimm wäre, wenn wir nur leben würden, um zu atmen."
- Hermann Josef Abs (1901-1994), u.a. langjähriger Sprecher des Vorstands der Deutschen Bank.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
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Samstag, 14. März 2009Gentoo und Zim, das Desktop-Wiki: Hinweis zum Update auf Version 0.27Mein Desktopwiki der Wahl ist Zim (http://www.zim-wiki.org), eine schlanke, schnörkellose und quelloffene Umsetzung der Wiki-Idee. Zim wurde in Perl mit Hilfe von GTK2 implementiert, ist plattformübergreifend und unentgeltlich. Wer die Linux-Distribution Gentoo einsetzt, darf sich freuen: Die Software befindet sich im Portage-Tree, und kann so ohne große Umstände installiert und bei Bedarf wieder entfernt werden. Wer unter Gentoo von einer früheren Version auf die momentan im Tree verfügbare 0.27 aktualisiert (Mitte Februar erschien allerdings bereits 0.28), der sei auf folgendes Problem hingewiesen: http://bugs.gentoo.org/249803 Samstag, 28. Februar 2009FAIL: Musikalbum gekauft, kaputte CD bekommen... und das, obwohl ich wie immer vor dem Kauf auf den Datenträger gesehen habe, ob der auch wirklich kratzerfrei ist. Was hatte ich denn übersehen? Ganz genau: Den Kopierschutz. Das Teil hat also einen Kopierschutz.. und funktioniert somit nicht im DVD-Kombilaufwerk meines Laptops.Nicht weiter schlimm, würden die Jungs von der Musikindustrie sagen, spiels doch damit ab, wofür's gedacht war: Mit einem Audio-CD-Player. Sorry. Hab' ich nicht. Dafür habe ich aber einen MP3-Player. Der ist unterwegs ein klein wenig handlicher als so ein CD-Player. Irgendwie. Finde ich. Und nun? Zurückgeben kann ich die CD ja nicht. Offene Verpackung und so. Vielleicht betätige ich mich künstlerisch. Genau! Ich lass die zusammen mit den ollen AOL-CDs zu einem hübschen Mobile wieder auferstehen. Oder so. Alternativvorschläge werden gerne aufgenommen.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
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Mittwoch, 24. Dezember 2008Frohe Weihnachten!
Wir wünschen Euch allen ein paar ruhige Festtage!
Genießt die Zeit, wenn auch der Schnee wohl noch auf sich warten lässt. Montag, 26. Mai 2008"Oh, eine Sache noch.."Ok, ich bin tatsächlich nicht Steve Jobs. Trotzdem stelle ich an dieser Stelle was Interessantes vor: http://www.b4r.org. Gewissermaßen ein kleines Soziales Netzwerk, ähnlich wie die allseits beliebten Netzwerke von Holtzbrinck oder Fox. Der wesentliche Unterschied: Läuft hier auf dem Server - mit Hilfe freier Software. Die Engine hierfür heißt "elgg", ist an sich recht unkompliziert, relativ annehmbar kodiert und unter der GPL-2 verfügbar. Hab' ein paar Kleinigkeiten dran gespengelt, schon vor ein paar Wochen. Hatte mich damit zur Fingerübung beschäftigt. "There's just one catch..": Ich kann mich in den nächsten Wochen nicht aktiv um b4r.org kümmern, das Ding könnte also implodieren oder gar einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum verursachen. Wer dennoch Lust drauf hat, kann sich ruhig mal anmelden und umsehen. Viel Spaß! Tabellen aus OpenOffice nach LyX / TeX / LaTeX exportieren
LyX (http://www.lyx.org/) ist schon eine knorke Sache: Die Mächtigkeit von TeX gepaart mit leichtgängiger Präsentation, vereint unter einer angenehmen Oberfläche. Genau jene aber versagt, wenn es um Tabellen geht - nichtmal so sehr bei der Bearbeitung von Tabellen, sondern beim Import: Aus Tabellenkalkulationen, wie z.B. OpenOffice Calc. Nun ist es aber so, dass man bei wissenschaftlichen Arbeiten die eine oder andere Kleinigkeit zu berechnen hat, und es doch ein wenig mühsam ist, die mitunter zahlreichen Ergebnisse aus der Tabellenkalkulation quasi per Hand Stück für Stück in eine LyX-Tabelle zu übertragen.
Eine pragmatische Abhilfe schafft hier das Makro "calc2latex" (http://calc2latex.sourceforge.net/) von Shohei Abe. Es ist zwar offiziell nur bis OpenOffice 2.0 getestet, tut aber auch ganz gut unter Version 2.4. Freitag, 23. Mai 200831,50 USDSoviel verlangt ScienceDirect für das PDF eines wissenschaftlichen Artikels, der unter Umständen interessant für meine momentane Arbeit wäre. Schon krass: Öffentlich geförderte Wissenschaft hinter einer Mauer von Geld versteckt. Falls mich der Artikel in den nächsten Tagen noch immer interessieren sollte, werde ich mal sehen, ob ich nicht über eine der Bibliotheksdatenbanken der Uni oder Hs drankomme.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
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Donnerstag, 15. Mai 2008Der EU-Energiekommissar bloggt!
.. Das aber nimmt nicht wirklich Wunder, wenn man bedenkt, dass Andris Piebalgs (http://de.wikipedia.org/wiki/Andris_Piebalgs) aus Lettland stammt. Das Baltikum gilt ja gemeinhin als Vorreiter im Bereich des "eGovernment" -- was genau auch immer man sich darunter vorzustellen hat.
Hier in diesem Fall den einen oder anderen Einblick in die Gedanken- und Politikwelt eines der wichtigsten Kommissionsmitglieder: http://blogs.ec.europa.eu/piebalgs/
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Energie, Gesellschaft, Ökonomie
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18:30
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Montag, 10. März 2008Neues von Herrn K. (II)Eines Sonntagnachmittags marschierte Herr K. durch eine Ausstellung moderner Kunst. Wissen Sie, sagte er zu seiner Begleitung, ich denke, viele dieser Künstler erhalten ihren Ruhm alleine durch das, was der Betrachter wohl in ihre Werke hereinzuinterpretieren vermag. (Ursprünglich entstanden im Sommer letzten Jahres.)
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Ökonomie
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19:45
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Mittwoch, 6. Februar 2008Das wäre doch praktisch.Gibt es denn auch für Geistes- und Sozialwissenschaften so etwas wie das gute alte arXiv.org? (Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Arxiv)
(Seite 1 von 4, insgesamt 65 Einträge)
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