Montag, 18. Juni 2007Alumni-Treffen des Pforzheimer Studiengangs International Business - Samstag, 6. Oktober 2007Am 6. Oktober, einem Samstag, findet an der Hochschule Pforzheim das diesjährige Treffen der "International Business"-Absolventen statt. Die Veranstaltung richtet sich dieses Jahr erstmals auch verstärkt an Studierende des Studiengangs. Also: Alle kommen! Wer als Alumna oder Alumnus letzte Woche noch keine Mail erhalten hat: Bitte schaut auf der Absolventenplattform nach, ob Eure Mailadresse noch stimmt. Keine Panik! Das nächste Mailing kommt in wenigen Wochen, kurz vorm offiziellen Anmeldeschluss. An die Studis geht noch getrennt eine Einladung, unter anderem auch übers StudiVZ. Tja! Und ich habe das Vergnügen, zum vierköpfigen studentischen Organisationsteam zu gehören. Ich freue mich schon auf den Tag, auf die Leute, und hoffe, dass in den nächsten Wochen soweit alles glattgeht. Das Projekt wird übrigens von Prof. Waldemar Pförtsch federführend betreut und vom guten Geist von Prof. em. Hiltrud Schober begleitet. Sonntag, 27. November 2005Logistikkonzern Deutsche Bahn: Besser ankommen - oder auch nicht.
Die Bahn. Die deutsche Bahn, ehemaliges Staatsunternehmen, jetziger Beinahe-Sanierungsfall, der sich erfolgreich auf dem Weg der Besserung befindet. Jedenfalls möchte man ganz bald ganz schön Gewinn machen. Und vorher sogar vielleicht den Konzernsitz von Berlin nach Hamburg verlegen, weil's da so schön ist.
Aber vielleicht, nur vielleicht, sollte man vorher noch ein paar Sachen ändern.
Zum Beispiel wäre da die Sache mit dem Laptop, der mir da gerade die Knie wärmt.
Hätte ich den nämlich nicht, würde ich auch nicht diesen Beitrag schreiben können, während mir der Rest meines Körpers gerade gefriert.
Ich sitze am Bahnhof in der schönen badischen Stadt Durlach. Und ich warte. Weil ich meinen Achtzehnnullneun-Zug nach Pforzheim nicht erwischt habe.
Oder besser: Weil ich da nicht mehr reinpasste.
Heute war KSC-Spiel hier in Karlsruhe. Nicht, dass mich das sonderlich interessierte, Fußball mag ein schöner Sport sein, aber momentan beschäftigen mich einfach andere Dinge in meinem Leben.
Weil heute also dieses KSC-Spiel war, stand der Logistikkonzern "Deutsche Bahn" vor geradezu gigantischen logistischen Herausforderungen: Eine Menge Fans und ein paar reguläre Fahrgäste von A nach B zu transportieren. Ein KSC-Spiel ist ja auch etwas, was ganz und garnicht voraussehbar ist. Wird ja nirgendwo angekündigt oder so.
Jedenfalls war die Folge der hervorragenden logistischen Vorbereitung des Bahnkonzerns, dass a) der Zug eine knappe Viertelstunde Verspätung hatte und b) schon ab Karlsruhe Hbf brechend voll war.
Die logische Konsequenz? c) ich passte mit meinem Handgepäck - Laptop und Vernimmen - nicht mehr ohne rücksichtslose Gewaltanwendung in den Zug.
Und ich bin definitiv ein friedlicher Mensch. Außerdem! Außerdem ging ich davon aus, dass Pforzheim ja nicht die kleinste Stadt ist, und da es halbwegs zwischen Karlsruhe und Stuttgart liegt, auch öfters angefahren werden könnte.
Von den Zügen der deutschen Bahn, wenn nicht vom Karlsruher Verkehrsverbund.
Erwähnte ich bereits, dass es momentan arschkalt ist? Meine Hände spüren kaum noch die Tasten. Jedenfalls schaute ich auf den Fahrplan, freute mich über den Zug, der um halb sieben nach Pforzheim sollte, und machte mich auf den Weg zum betreffenden Bahnsteig.
Dort aber zeigte die elektronische Fahrtenanzeige was ganz Anderes, und richtig, ein genauerer Blick auf den Papierfahrplan zeigte: Tatsächlich hatte da die Bahn gemeinsam mit dem Verkehrsverbund einen Zug um halb sieben -- allerdings nur an Werktagen (außer Samstag). Soso. Super. Also dann die nächste sonntägliche Verbindung, irgendwann nach sieben.
Meine Nase begann bereits zu rinnen, und so entschloss ich mich, in das Bahnhofsgebäude gegenüber zu tigern. Schließlich gibt's dort ja ein Restaurant und einen von diesen netten Franchise-Bahn-ServiceStores.
Oh, welch' Freude, als ich dann im Gebäude war -- tatsächlich gibt es sowohl Restaurant als auch ServiceStore - nur.. beides zu. Geschlossen. Sonntags. Halb sieben. Geschlossen.
Und es ist arschkalt.
Und natürlich IM Bahnhofsgebäude, wo es etwas wärmer ist als draußen bei gefühlten arktischen minus 200° Celsius: Kein einziger Stuhl, keine Bank zum Hinsitzen. Warum auch? Es geht ja um Logistik und um "besser ankommen". Und wenn ich jetzt pullern müsste - seit Monaten sind die Toiletten praktischerweise "wegen Vandalismus geschlossen".
So also sitze ich gerade draußen vor dem Bahnhofsgebäude, tippe diesen Text und lasse mir vom Laptop gleichzeitig die Knie wärmen. Denn es ist arschkalt. Und die Deutsche Bahn befindet sich weiterhin auf Erfolgskurs.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Karlsruhe, Pforzheim, Ökonomie
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Montag, 22. August 2005Der Friseur tut's noch immer..
Anfang Juno schrieb ich über einen neuen Friseurladen, der mit Haarschnitt-Kampfpreisen von 8€ bzw. 10€ hier in Pforzheim antrat.
Ich wunderte mich über die Kalkulationsgrundlage, und wie lange sich das Unternehmen wohl halten würde. Zu meinem Erstaunen: Sie sind noch immer da. Und ein Aushang im Schaufenster verkündet, dass sie weiteres Personal suchen.
Ob sie expandieren oder eine zu hohe Personal-Fluktuation haben? Auf letzteres deutet hin, dass ich heute bei meinem dritten Besuch nur ein einziges bekanntes Gesicht sah.
Mendan Friseur Studio, Zerrennerstr. 4 (auf dem Flyer ist nur ein n vorhanden..), 75172 Pforzheim
8:30 - 19:00 Uhr. Walk-In, keine Voranmeldung nötig.
Dem Friseur aber unbedingt sagen, wenn er kein Rasiermesser einsetzen soll.. Olé: Wie ein kleiner Handy-Schnappschuss unvermittelt beliebt wurde.
Nun war ich also für ein paar Wochen im östlichen Europa, und es gab dort in der Tat eine Menge Eindrücke zu sammeln. Bevor ich allerdings losfuhr, hatte ich an einem weiteren Artikel zur Werkschau der Fakultät für Gestaltung in Pforzheim gearbeitet.
Fertig wurde ich mit dem Artikel nicht, aber einen ganz besonderen Schnappschuss lud ich schon in das Backend des Blogs. Eine Installation, die einige Tage vor der Ausstellung aufwendig mittels Kran und großer Maßarbeit fertiggestellt wurde. Der richtige Titel war, soweit ich mich erinnern kann, "Des Deutschen liebstes Kind", und der war in der Tat passend.
Zum Artikel kams also nicht - aber bevor ich mich auf meine Reise gen Osten begab, stellte ich zumindest einen Link zum Bild in das Topic meines IRC-Heimatchannels.
Hier also dieser unverhofft beliebte Missetäter, der bisher eigentlich eher weniger veröffentlicht war.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Pforzheim, Szene
um
12:34
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Freitag, 15. Juli 2005Werkschau der Fakultät für Gestaltung
Wer morgen in Pforzheim ist, sollte unbedingt zur Hochschule pilgern, genauer: Zur Fakultät für Gestaltung. Denn morgen ist der zweite Tag der Werkschau (PDF).
Ich war heute da - und kam aus dem Staunen nicht heraus. Vor dem Gebäude in der Holzgartenstraße wird man verheißungsvoll von einem Auto im Bett begrüßt - eine witzige Installation.
Nicht, dass ich ein großer Kunstkenner wäre, aber ich habe doch einige Stunden in der Ausstellung verbracht, die Zeit verging wie im Fluge und war dennoch nicht ausreichend, um alles zu sehen. Morgen also werde auch ich nochmals dortsein.
Und heute abend dann: Die Modenschau. Da freue ich mich besonders darauf. Tipp: Die Schau wird mehrmals wiederholt morgen, so dass eventuell noch freie (Steh-)Plätze zu haben sein könnten. Reformhäuser und die richtigen Prioritäten
Was tut ein halber Vegetarier, wenn spontan ein Grillen angesagt ist?
Richtig. Er fährt mit dem Bus runter in die Stadt, läuft zum örtlichen Reformhaus - und steht um 19:12 Uhr exakt 12 Minuten zu spät vor dem Laden. Super, das Timing war klasse - aber zum Glück hat in der kürzlich eröffneten "Schlössle Galerie" (sic!) auch eine Filiale einer Reformhauskette aufgemacht.
Schnell die Veggiewürstchen und ein bisschen Brühe eingekauft, und dann festgestellt: Selbst wenn man ein klein wenig Grillgut für satte 12,62€ einkauft, werden am Schluss noch zehn Cent für die notwendige Tüte kassiert.. Und mit einem freundlichen Lächeln einem dann noch die unentgeltliche Kundenzeitschrift beigepackt.
Ganz ehrlich: Ich hätte lieber auf dieses Werbeblättchen verzichtet, wenn man mir die paar Cent für eine Tüte mit sowieso zweifelhafter Ökobilanz erspart hätte. Dienstag, 12. Juli 2005Die "Beach Bar" in Pforzheim
Studentenfreundliche Preise sehen anders aus: Hier hat vor wenigen Wochen eine "Beach Bar" aufgemacht. Nett gestaltet: Sandfläche, Strandliegen, kleine Betontischchen, Bar. Direkt an einem der Flüsse, die die Stadt hier durchziehen.
Endlich mal wieder ein kleines Highlight mehr, hier in dieser Stadt, die sich in den letzten Jahren so sehr zum besseren verändert und trotzdem noch soviel zu tun hat.
Gute Sache, das mit dieser Bar. Ja wenn, ja wenn: Die Preise nicht wären. Die Zielgruppe dieses Etablissements sind sicher junge Leute, vornehmlich Studenten und Berufsschüler. Allein von den Studenten gibt es gute 5000, und selbst wenn denen das Geld nicht so locker sitzen kann: Die Masse macht's.
Allerdings liegen die Preise offensichtlich sogar über Club-Niveau. Fünf Euro für einen Wodkabull ist eher ein Preismarketing-Experiment als dazu geeignet, auf Dauer treue Stammkundschaft zu gewinnen. Und auf die dürften heutzutage wenige verzichten können.
Andererseits waren die Kollegen hinter der Bar nett (vor allem deswegen, weil man sich vom Campus und Seminaren kannte), und das Ambiente ist unschlagbar. Mein Tipp: Vorbeisehen, falls man den "Ambienteaufschlag" auf die Getränke tolerieren mag. Dienstag, 5. Juli 2005Warum mein erstes großes Auto wohl kein Porsche wird.
Putzig ist die Werbung ja schon: Ein Dreikäsehoch radelt zu einem Porschezentrum, um sich kindlich staunend die ausgestellten Luxusfahrzeuge anzusehen. Der Kundenberater lässt ihn gewähren und gibt ihm am Ende noch seine Visitenkarte - und so verabschiedet sich der Knirps mit dem Versprechen, in zwanzig Jahren nochmals vorbeizusehen.
Die Botschaft ist klar: Das staunende Kerlchen von heute wird zum zahlungskräftigen Kunden von morgen, weil die Faszination der Marke ihn nicht mehr loslassen wird.
Gestern nun war ich mit meinem Studienkollegen Tim unterwegs. Die Hälfte der Klausurzeit liegt nun hinter uns, und so waren wir zunächst im Freibad in Dillweißenstein, dann auf einen Sprung nach Karlsruhe, um längst überfällige Seminar-Bücher abzugeben und das Café Emaille aufzusuchen. Bei der Rückfahrt nach Pforzheim kam uns spontan in den Sinn, mal zu sehen, wozu man denn studieren könnte: Um sich eines Tages mal einen Porsche zu gönnen, nicht wahr?
Also bogen wir nach der Tankstelle zum "Porsche Zentrum Pforzheim" (sic!) ein, parkten den Polo zwischen einem Cayenne und einem Carrera und betraten das Heiligtum des gehobenen Automobils: Den Salon. Ein sanfter Duft nach neuem Auto und Technik umfing unsere Nasen. Zwei BWL-Studenten auf großer Tour! Inmitten von Fahrzeugen, die für Sportlichkeit und Erfolg standen, Wiedekings Turnaround greifbar vor uns.. Autos für 70, 80, 100.000€ standen da, und es war wahrlich schön anzusehen. Allerdings hatten wir offensichtlich die falsche Kleidung gewählt, Verzeihung!, das ist schlimm. Denn Tim hatte Bermudas an, und ich wagte es, in Jeans und Kurzarmhemd aufzutauchen. Sicherlich ist es unter normalen Umständen für einen Verkäufer schwer, die Balance zu halten: Wenn der Kunde sich nur umsehen mag, sollte man ihn nicht gleich überfallen, und wenn er ein Gespräch sucht, sollte man auch zur Stelle sein. Nun, umsehen wollten Tim und ich uns tatsächlich, aber ich hätte es sicherlich nicht schlecht gefunden, hätte man für einen winzigen Augenblick ein klein wenig Aufmerksamkeit auf uns gerichtet. Berater - von "Verkäufer" zu reden wäre ja reichlich profan - waren reichlich vorhanden, aber alle ließen uns in Ruhe -- nein, genaugenommen ignorierten sie uns. Es muss an der Kleidung gelegen haben - oder könnten wir uns noch andere Gründe vorstellen..? Nach etwa zehn Minuten verließen wir den Ausstellungsraum, ohne dass man von uns auch nur hätte Notiz genommen. Wären wir derweil Internetmillionäre oder von Beruf Sohn gewesen, viel Geld hätten sie verloren - aber offensichtlich spielte das keine Rolle. So oder so: Studenten werden eines Tages arbeiten gehen, und viele von ihnen sicherlich nicht ohne finanziellen Erfolg. Und vielleicht hätte sich ja ein nettes Gespräch ergeben, und vielleicht hätten wir als Studenten dem Haus irgendwie behilflich sein können. Immerhin hatten wir ja schon sehr viel Interesse gezeigt, als wir uns dorthin bewegten.Und der Zeitrahmen für einen eventuellen Kauf eines Porsches, der wäre sicherlich weniger als zwanzig Jahre gewesen. Jedenfalls bei mir, denn ich bin längst kein Dreikäsehoch mehr... Freitag, 3. Juni 2005Wie der Preis wohl kalkuliert wurde?
Vorgestern hat man drinnen noch sehr intensiv gewerkelt, draußen am Schaufenster herumgebastelt, schon gestern aber war die Eröffnung:
Ein neuer Friseur, hier in Pforzheim. Und dort - offensichtlich ein Eröffnungsangebot - der Haarschnitt für schlappe 8€.
Wie's war? Ganz nett. Der Laden hat wohl einen türkischen Besitzer. Zwei Leute hat dieser wohl angestellt, eine etwas ältere Friseurin und ein jüngerer Kollege.
Der Kollege hat sich richtig Zeit für mich genommen, er muss wohl in der Türkei oder bei einem türkischen Meister gelernt haben - die Art, wie er arbeitete, war.. orientalisch - und ausführlich, gründlich.
Wer selbst testen mag: Leopoldstraße runter, ab in die Zerrennerstraße, ein paar Schritte nach dem Textildiskont - voilà. Es lohnt sich: Acht Euro sind immerhin satte vier Euro günstiger als der sonst günstigste Friseuer, das NEW T@LENTS - dort wo die Liwell-Azubis üben. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Preis entwickeln wird. Montag, 9. Mai 2005Der Vortrag von Ministerpräsident Teufel a.D.:
Eine beeindruckende Dreiviertelstunde war das heute an der Hochschule Pforzheim. Der Audimax - heillos überfüllt.
Ein beeindruckendes Plädoyer für eine gelebte europäische Subsidiarität und für ein starkes Europa als Friedens- und Wohlstandsgarant.
Mehr in den nächsten Tagen: Ich habe etwa zehn Seiten handschriftliche Notizen.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Pforzheim, Ökonomie
um
22:50
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Sonntag, 24. April 2005Der Night Groove
Pforzheim ist eine geschlagene Stadt. Nicht viel blieb vom historischen Kern übrig, als die alliierten Bomber im Februar 1945 vorbeigezogen waren: Die Umstellung der feinmechanischen Industrie auf Zündersysteme verurteilte Pforzheim zu seinem Schicksal.
Der hastige Wiederaufbau nach dem Krieg führte zu einem eher tristen Stadtbild.
Stück für Stück aber befreit sich das neue Pforzheim von jener unterschwelligen Traurigkeit, die die Funktionsbauten aus den 50er und 60ern verbreiten.
Gestern beispielsweise war einer jener Momente, in der man selbst als Zugezogener der Stadt herzlich zugeneigt sein konnte: Der Night Groove.
Ganz dem Vorbild anderer Städte folgend - "Catch the Bus" in Karlsruhe etwa - hat das kommunale Marketing einen Konzert-/Kneipenabend in die Welt gesetzt.
Und: Es war angesichts des freundlichen Frühlingsabends (und der charmanten Begleitung) eine echte Freude, durch die Stadt zu flanieren und den Menschen in gelöster Stimmung zuzusehen. Es haben letztlich nicht nur die direkt am Groove teilnehmenden Etablissements profitiert, auch die restliche Gastronomie wurde dem Augenschein nach gut frequentiert: Positive Externalitäten in der Praxis! :-)
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Kommentare
Do, 04.09.2008 01:11
Man soll versuchen zu denken, was bringt mir mein Handel JET ZT und was bringt mir LANGFRIS TIG. Kurzfristig könnte [...]
Do, 15.05.2008 14:55
Hoffen wir mal das die Bahn zu r besserung auf dem Weg ist..D enn so wie im moment kann es z umindestens nicht weiter [...]
Fr, 18.04.2008 19:49
du solltest shockwave und flas h nicht vermischen. es gibt k einen shockwave linux player --Ano
Mo, 11.02.2008 18:45
Ist das nicht so in etwa das S iel von Open Access? (open-acc ess.net). Problem hier halt, d ass es man hier nicht wi [...]
Di, 22.01.2008 17:19
Interessanter Artikel auf Tel epolis zur Subprime Krise (mit ihren Folgenreichen Entwicklu ngen an den Aktienmärkte [...]
Fr, 18.01.2008 19:36
'Und ich überlege mir derweil, ob ich mir in den nächsten Ja hren überhaupt noch ein Nokia- Handy kaufen möchte, und [...]
Sa, 01.12.2007 20:38
Habe leider kein XP übrig nur das auf meinen Notebook ansons ten würde ich dir eins schenke n.
Mo, 05.11.2007 19:33
Das kann man wirklich nimmer a nhören. Geht jetzt aber leider auch schon ein paar Jahre so. Radio kann man aber all [...]
So, 05.08.2007 19:33
Es ist schön, wenn man sich so lche Hergänge einfach so von d er Leber schreiben kann. Denno ch sollte man sich ein w [...]
Fr, 29.06.2007 16:29
das hast du schön gesagt
So, 24.06.2007 15:05
He! Nichts gegen das Green Lem on! Eine der besten Limonenlim os mit leichtem Hopfengeschmac k. :-)
So, 24.06.2007 14:08
interessant, wie genau du dir diese preise merken kannst. fu nktioniert bei mir irgendwie f ast gar nicht bei lebens [...]
Mo, 06.11.2006 23:28
die umlaute gehn nicht ## hast schon recht, die sache mit mehr redaktionellem conten t wird aber wohl nicht p [...]
Mo, 12.06.2006 14:39
Dann installier dir Linux. Kos tet nichts, aber es gibt einen Adobe Reader 7.0. :-)
So, 09.04.2006 20:55
grandios :)