Freitag, 23. Mai 200831,50 USDSoviel verlangt ScienceDirect für das PDF eines wissenschaftlichen Artikels, der unter Umständen interessant für meine momentane Arbeit wäre. Schon krass: Öffentlich geförderte Wissenschaft hinter einer Mauer von Geld versteckt. Falls mich der Artikel in den nächsten Tagen noch immer interessieren sollte, werde ich mal sehen, ob ich nicht über eine der Bibliotheksdatenbanken der Uni oder Hs drankomme.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Energie, Gesellschaft, Ökonomie
um
00:36
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Donnerstag, 15. Mai 2008Der EU-Energiekommissar bloggt!
.. Das aber nimmt nicht wirklich Wunder, wenn man bedenkt, dass Andris Piebalgs (http://de.wikipedia.org/wiki/Andris_Piebalgs) aus Lettland stammt. Das Baltikum gilt ja gemeinhin als Vorreiter im Bereich des "eGovernment" -- was genau auch immer man sich darunter vorzustellen hat.
Hier in diesem Fall den einen oder anderen Einblick in die Gedanken- und Politikwelt eines der wichtigsten Kommissionsmitglieder: http://blogs.ec.europa.eu/piebalgs/
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Energie, Gesellschaft, Ökonomie
um
18:30
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Montag, 10. März 2008Neues von Herrn K. (II)Eines Sonntagnachmittags marschierte Herr K. durch eine Ausstellung moderner Kunst. Wissen Sie, sagte er zu seiner Begleitung, ich denke, viele dieser Künstler erhalten ihren Ruhm alleine durch das, was der Betrachter wohl in ihre Werke hereinzuinterpretieren vermag. (Ursprünglich entstanden im Sommer letzten Jahres.)
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Ökonomie
um
19:45
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Donnerstag, 17. Januar 2008Oh. Gedanken zu Nokia.Wie die rumänische ADZ (http://www.adz.ro/) heute in ihrer Onlineausgabe schreibt, laufen die Vorbereitungen für die Eröffnung der neuen Produktionsstätte des finnischen Telekommunikationsausrüsters Nokia auf Hochtouren: In Cluj-Napoca (Klausenburg) werde am 11. Februar das erste Nokia-Handy "made in Romania" vom Band laufen. Wenn das Werk fertiggestellt sei, sollen dort 3.500 Mitarbeiter angestellt sein - satte 1.200 mehr als in Bochum. Es habe sich in Deutschland, so der Nokia-Manager Veli Sundbäck im Bericht der ADZ, "aufgrund der Marktentwicklung und der steigenden Anforderungen hinsichtlich der Kostenstruktur" die Produktion von Handys "nicht mehr darstellen" lassen. Als angehender Ökonom wundert mich diese Formulierung ein wenig. Jenseits der leeren Worthülsen muss man sich fragen: Hää? Einzig entscheidend für das produzierende Gewerbe sind die sogenannten Stückkosten - also wieviel es kostet, eine Einheit des Produktes zu fertigen.So entpuppen sich Diskussionen um "Lohnkosten", "Sozialabgaben", "Standortkosten" und ähnlichem in vielen Fällen als Nullnummer: Bei technikintensiven Produktionsabläufen spielen die tatsächlichen Kosten für die Belegschaft kaum eine Rolle. Die Kostenstruktur wird dominiert durch die Produktionsmaschinerie. Hier gelten Anschaffung und Betrieb als wesentliche Merkmale, aber auch sogenannte Skaleneffekte.Für Spezialmaschinen, wie sie in der Handyproduktion notwendig sind, gibt es einen globalen Markt. Anschaffung - den einzelnen Maschinenbauer juckt es kaum, ob er nach China, in die USA oder in die EU liefert - der erzielbare Preis bleibt im wesentlichen der selbe. In Rumänien also wird eine Maschine Pi mal Daumen ebenso teuer in der Anschaffung sein wie in Bochum, Castrop-Rauxel oder in Shenzen. Betriebskosten - dazu gehören beispielsweise Wartung, Strom, Miete für die Produktionshallen sowie im weiteren Sinn die Logistik - nun, moderne Industriegebäude werden in Rumänien auch nicht bedeutend weniger als in Deutschland oder Finnland kosten, wenn man sie denn selbst baut oder least. Wartung - ein Spezialtechniker wird in Rumänien, wenn er denn nicht sowieso gleich von der Herstellerfirma gesandt wird, ähnlich viel wie im Westen Europas kosten. Bekäme er nämlich nicht ein für ihn vergleichbar gutes Gehalt, bestünde die Gefahr, dass er als hochausgebildeter Spezialist einfach in den Westen abwandert. Strom - Sorry, Jungs, die Strompreise sind trotz unterschiedlicher Einkommenniveaus in Europa durchaus miteinander vergleichbar. Durchschnittliche Preise für Großkunden variieren pro MWh nur um etwa zehn, 15 Euro - bei einem europäischen mittleren Preis von etwa 40€/MWh.Logistik - kaum ein industriell erschlossenes Gebiet dürfte so gut an das europäische Verkehrssystem angeschlossen sein wie das Ruhrgebiet, im Herzen Europas. In Rumänien, bei aller Anstrengung von Lokalregierung und Kommission, ist das Verkehrsnetz noch mit argen Krankheiten geplagt. Insgesamt kann man also nach erster flüchtiger Betrachtung sagen, dass es kaum die Anschaffungs- und Betriebskosten der Produktions-Maschinerie sein dürften, die einen so massiven Umzug rechtfertigen würden. Sind es die sogenannten Skaleneffekte, d.h. sinkende Stückkosten durch einen erhöhten Produktion-Ausstoß?Dass in Cluj mit 3.500 Arbeitnehmern etwa 1.200 mehr als in Deutschland festangestellt sein sollen, wäre ja ein Hinweis darauf: Mehr Leute, mehr Produktion. Mehr Leute, mehr Produktion? Nicht ganz so leicht - die Frage ist nämlich, wie effizient die Leute arbeiten. In Bochum steht eine gutausgebildete, eingearbeitete Belegschaft zur Verfügung. In Rumänien muss die zukünftige Arbeitnehmerschaft erstmal ausgebildet und motiviert werden. Nicht zu schweigen von dem massiven kulturellen Unterschied, der mittel- und langfristig in der Standortqualität auch eine Rolle spielen wird. Es ist also fraglich, ob mittelfristig seitens der Belegschaft das selbe Qualitätsniveau erreicht werden kann, dass in Bochum für Manager bekannt und einschätzbar ist. Man weiß dort eben, was man hat. In Cluj hat man noch nicht. Und das ist eine Unsicherheit. Und Produktionsmanager lieben es, Unsicherheiten zu vermeiden. Warum also geht Nokia dann doch das Risiko ein? In der deutschen Presse wird davon gesprochen, dass die reinen Lohnkosten durchschnittlich nur 5% der gesamten Produktionskosten ausmachen. Der zu zahlende Lohn in Rumänien kann für Nokia garnicht soviel günstiger als in Deutschland sein. Ausbildung, Fortbildung, Motivation, all das kostet, und es wird zumindest mittelfristig nicht unbedingt weniger kosten als in Mitteleuropa. Also, was ist der Grund für Nokia, das ja momentan wirtschaftlich sehr gut dasteht, diesen massiven Schritt mit so vielen Unsicherheiten und keinen erkennbaren Vorteilen zu unternehmen? Nokia spricht von "Marktanforderungen" und "steigenden Anforderungen hinsichtlich der Kostenstruktur". Was könnten diese Marktanforderungen sein? Womöglich plant Nokia, mehr Low-Cost-Handys in die aufstrebenden Volkswirtschaften zu verkaufen: 30-Euro-Handys für Russland, Iran & Co. Rumänien mit seiner östlichen Lage und einem, dank der EU-Mitgliedschaft, inzwischen recht stabilen Regulationsrahmen, wäre ein guter Standort. Dort ließen sich diese Massenware-Handys, bei deren Herstellung jeder, aber auch jeder, Cent zählt, für die nächsten paar Jahre vergleichsweise günstig herstellen. Gleichzeitig könnten sie von dort auch ohne weiteres in der östlichen EU verkauft werden.Und damit hätten wir auch wieder die Kostenstruktur: Bei Billigsthandys wird der Lohnanteil an den Stückkosten letztlich doch ein wenig höher sein als die durchschnittlichen 5%. Und: Billigsthandys mit wenigen Bausteinen sind keine Rocket Science. Mitarbeiter in der Produktion müssten weit weniger qualifiziert sein. Wenn also die Verlagerung von Bochum nach Klausenburg sich tatsächlich so begründen lässt, haben wir es nicht mit einer reinen Verschiebung von Produktionsstätten zu tun, sondern mit einer stringenten Neuordnung des Nokia-Konzerns: Man löst Bochum mit seiner gemischen Produktionspalette auf, schiebt die Produktion von Billighandys von dort nach Cluj, und die Produktion von hochklassigen Handys nach Finnland. Von dort wiederum wird ebenfalls die Billigproduktion nach Klausenburg verfrachtet, so dass man am Ende zwei konsequent ausgerichtete Produktionsstandorte hat: Hochklassig mit Arbeitsplatzsicherung für die Finnen, (zunächst) billigst mit Arbeitsplatzaufbau für die Rumänen. Damit hätte man an zwei Standorten doch noch sowas wie Skaleneffekte erreicht. Und im Klartext: Den Finnen waren die Finnen näher und die Rumänen billiger als die Deutschen. Alle haben gewonnen, nur die Bochumer verloren. Angesichts der Subventionen, die Nokia für Bochum erhalten hat, angesichts der wirklich bescheidenen, allzu arrogant erscheinenden Kommunikationspolitik dieses durchaus marktbeherrschenden Unternehmens, muss sich die Firma nun aber fragen lassen, wie sie den eben entstehenden Imageschaden für sich begrenzen will. Nordische Konzerne haben sich mit ihren rabiaten, unmittelbar wirtschaftlich begründeten Entscheidungen und Methoden nicht unbedingt Freunde in Mitteleuropa gemacht. Und ich überlege mir derweil, ob ich mir in den nächsten Jahren überhaupt noch ein Nokia-Handy kaufen möchte, und ob ich nicht besser auf ein Produkt eines Unternehmens ausweiche, das nicht ganz so selbstherrlich auftritt. Denn das ist die Macht, die wir Kunden haben: Unser Geld dem zu geben, der uns sympathischer scheint.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Technologie, Ökonomie
um
11:27
| Kommentar (1)
| Trackback (1)
Samstag, 12. Januar 2008(K)Eine Frage an die MusikindustrieUrsprünglich sollte das hier ein wütender Verriss über die ignorante Inkompetenz der Musikindustrie werden - wie man wohl angesichts der aktuell angepassten Rechtslage seine Musik von DRM-geschützten CDs auf seinen MP3-Player (sprich: Handy) bringen könnte, ohne sich gleich für eine Bazillion Jahre hinter Gitter zu katapultieren. Nun aber ist gar Seltsames in den letzten Wochen passiert: Die Großkonzerne alter Prägung, die die Plattenindustrie bisher dominiert haben, schwenken angesichts eingebrochener CD-Verkäufe, der Dominanz von Apples iTunes-Store und renitent fliehender Mega-Stars wie Madonna dazu über, DRM-befreite Musikdateien anzubieten. Klar. Zu spät und wohl auch noch zu wenig, zu zaghaft, das alles. Aber Sony, EMI & Warner und Co. zeigen, dass sie gehört - und zumindest ein klein wenig verstanden haben.. Weiter so! Ich freue mich auf einen besseren Wettbewerb um die Ohren der Kundschaft; ich hoffe auf mehr Vielfalt, darauf, dass sich die Großen gesundschrumpfen und (wieder?) den Kunden im Blick haben. Denkt an die Möglichkeiten, liebe Konzerne: Direktvertrieb, keine nennenswerten Vervielfältigungskosten! Geld, das frei wird, um es in Künstler und in für den Kunden günstigere Alben zu stecken - und für Euch, ja, für Euch wird davon auch noch was übrig bleiben.. wenn ihr denn bereit seid, Euch zu erneuern, neue Geschäftsmodelle zu suchen und die sich ändernden Gewohnheiten der Kundschaft nicht mehr als Bedrohung, sondern als Chance zu sehen. Ihr, die Konzerne, Ihr werdet sicherlich an Marktmacht verlieren - aber, wenn Ihr es wollt, dafür an nachhaltiger Glaubwürdigkeit gewinnen.. um am Ende dann doch noch zu überleben. Überleben? Ja. Den anders als durch die Angst vor dem Zugrundegehen kann man sich diesen epischen, verbissenen und überaus irrationalen Kampf gegen jeden einzelnen Kunden nicht erklären. Was wurde nicht alles getan: Lobbyisten aufgefahren, Politiker weltweit "überzeugt", Urheberrechte erweitert, Vervielfältigungsrechte beschnitten, Überwachungssysteme eingerichtet, Kunden bespitzelt, CDs unbrauchbar gemacht. Aber: Vielleicht stellt sich letzten Endes heraus, dass die Konzerne doch nicht ganz so inkompetent sind, wie sie sich in den letzten Jahren dargestellt haben.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Technologie, Ökonomie
um
08:37
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Samstag, 10. November 2007Woran ich merke, dass ich alt werde II.. daran, dass ich mich dabei erwische, wie ich überlege, wie ich wohl all meine Mailwechsel und daneben noch meine Pinnwand aus dem StudiVZ vollständig heruntergeladen bekomme, sollte ich mich da abmelden wollen.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Szene, Ökonomie
um
15:35
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Dienstag, 6. November 2007ZitateGute Zitate sind wie gute Gesetze. Sie können beide ihre Gültigkeit verlieren. Und hierbei dürft ihr mich zitieren. Donnerstag, 1. November 2007Woran ich merke, dass ich alt werde I.. daran, dass ich morgens das Radio einschalte, mich über den elendig seichten Dauer-Pop mit Unterbrechungen durch Dauerlächel-Glückspillenüberdosis-Fön-Moderationen wundere und dann mit Schrecken feststelle, dass ich es mit SWR3 zu tun habe. Immerhin der Nachfolgesender von SWF3 und SDR3.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Szene, Ökonomie
um
10:54
| Kommentar (1)
| Trackbacks (0)
Donnerstag, 28. Juni 2007Telekom DirektvertriebEs klingelt an der Haustür. Ich geh an die Sprechanlage... keiner unten. Eine Stimme ist direkt hinter der Tür zu hören. Ich mache auf...
"Nö."
"Nö."
"Tschüss." Aufheiterung am Abend. Wer hat den überhaupt ins Haus reingelassen?! Ts.. Mietwohnungen... Mittwoch, 9. Mai 2007Neues von Herrn K.Herr K. wurde einmal gefragt, ob er noch zu haben sei. Daraufhin errötete er und erwiderte schüchtern, sich seiner BWL-Kenntnisse erinnernd: "Liebes Fräulein, es kommt ganz darauf an, was Sie wohl zu geben beabsichtigen."
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Ökonomie
um
17:23
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Freitag, 27. April 2007SMS und so.Geil wäre es, wenn man von der Simyo-Webseite (nach dem einloggen) SMS versenden könnte. Ich bin ja sehr zufriedener Simyo-Kunde. Mangels seriöser Alternativen habe ich dann bei gmx meinen Freemail-Account auf "GMX Freemail Plus" upgegraget. Da hat man dann jeden Monat 10 SMS frei. Und monatlich kostet es auch nichts. Also weiterhin alles kostenfrei. Ich hatte aber nach dem Upgrade keine 10 SMS auf dem Konto. Komisch. Ob die noch kommen? :) Überhaupt ist die ganze SMS-Welt voll mit Idioten-Webseiten weil die alle die armen Kids abzocken wollen, die ohne Handy nicht mehr leben können. Ziemlich schwer SMS-Gateways zu finden, die es mit Anmeldung erlauben auch maschinell SMS zu versenden.Und.. was noch auffällt.. Web.de und gmx.de verwässert mehr und mehr. Bald ist es nur noch ein Portal für alle diese Kommunikationsdienste von United Internet - wette ich. /Paul
Geschrieben von Paul D. Klumpp
in Gesellschaft, Technologie
um
19:04
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Mittwoch, 31. Januar 2007Die Zeichen der Zeit, nostalgisch verpackt. Auf Youtube zu sehen..
PS: Ob wir Youtube nun öfter verlinken? Mal sehn... Sonntag, 9. April 2006Ein wirklich dummer ForumsthreadUnter anderem geht es in dem Forum (http://forum.dvd-sucht.de/forumdisplay.php?f=35) darum herauszufinden welche Player von Haus aus keine "Region Settings" forcieren. So weiss man welchen DVD-Player man kaufen muss, damit man jede DVD, egal aus welchem Land sie gekauft wurde, abgespielt werden kann. Das ist natürlich praktisch. Aber der DVD-Player Targa (Targa ist die Technik-Billigmarke von LIDL) DP-5100x ist leider nicht "Region-Free" und so können nur bestimmte DVD aus bestimmten Ländern dort abgespielt werden. Technisch stünde dem Abspielen jedweder DVD auf jedem DVD-Player nichts entgegen - es ist weitläufig bekannt, dass es sich bei dem "Region-Coding" nur um eine Geldmacherei der Filmindustrie handelt. Oft haben die Hersteller eines solchen Gerätes jedoch Hintertürchen eingebaut mit der man dieses "Region-Coding" umgehen kann und der Player auch jede DVD abspielt. Der Targa DP-5100x ist ein solcher Player. Der Forumsthread http://forum.dvd-sucht.de/showthread.php?t=3944 zeigt Leute, die nach dieser Prozedur fragen ... "Wie kann ich meinen DP-5100x codefree machen?" usw. Lustigerweise gibt es hier einen Moderator, der allen fragenden Benutzern nur öffentlich sagt: "Du hast Post." Erstellt wurde der Thread im Februar 2005 und tatsächlich haben inzwischen eine Menge Leute Post von diesem Moderator erhalten. Was schickt er den Leuten? Eine Anleitung wie man den DP-5100x entsprechend einstellt? Oder einfach nur andere komische Dinge, die ich mir selbst nicht erklären kann? Immerhin kommt ein Mr. Ronsfield, die Nummer 17 der Postings (http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=41192&postcount=17), auf die gloreiche Idee die Vorgehensweise einfach öffentlich zu beschreiben. Aber der Moderator lässt sich nicht von seinem Weg abbringen und antwortet mit einer mysteriösen Gegenfrage, Posting Nummer 21 (http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=41244&postcount=21): "Weil es kein Hack ist?". Hmm?? Posting Nummer 35 (http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=46387&postcount=35) war aber ein ganz böser. Goohan hat hier wohl auf eine Webseite verwiesen, auf der diese Prozedur beschrieben ist... und schon wurde er von unserem Moderator eines besseren belehrt: "Edit by Moderator : Link entfernt, da rechtlich nicht einwandfreie Angebote enthält.". Hö? Also spätestens jetzt bin ich irritiert. Der Moderator scheint offensichtlich jedem persönlich diese Prozedur nahe zu bringen aber im Forum wäre das rechtlich nicht einwandfrei?! Hans K., der Moderator, merkt sich aber gerne die Adresse, die der Benutzer eben noch angeblich rechtlich nicht einwandfrei veröffentlichte. (http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=46637&postcount=36). Hallo? Welche Doppelmoral ist das? De facto wird jedem diese Info von einem Moderator zugänglich gemacht, der im Forum danach fragt. Und dann soll es auch noch rechtlich nicht einwandfrei sein diesen Link öffentlich zu posten -- aber anscheinend soll es rechtlich einwandfrei sein jedem einzelnen Benutzer eine kleine Post mit Hinweisen zu senden?Das war Bullshit Nummer 1! Und... Leute? Denkt mal bitte ein wenig nach. Ihr habt euch ein Gerät gekauft und nicht gemietet! Es ist ja wohl wirklich jedem erlaubt mit seiner gekauften Sache zu machen, was er will. Das ist bei allem so. Software, Hardware, Möbel, Bücher... wer eine Ware kauft ist nicht nur Besitzer sondern auch Eigentümer. Fraglich ist hingegen, ob eine solche modifizierte Ware hinterher weiterverkauft werden dürfte. Ausserdem sind wir hier im deutschen Rechtsraum und nicht in den USA, wo wahrscheinlich sofort die MPAA (Motion Picture Association of America) klagen würde, da jemand ihre Geldmaschinerie durch eine Urheberrechtsverletzung umginge.Das war Bullshit Nummer 2! Ein Forum ist eine Plattform auf der sich Leute unterhalten und jeder mithören (also chronologisch mitlesen) kann was eine Diskussion zutage bringt. Dieser Forumsthread führt die Bedeutung dieses Forums ansich ad absurdum.Das war Bullshit Nummer 3! Ach.. und wenn unser lieber Moderator nicht gestorben ist, dann sendet er die (Achtung: Ironie) rechtlich nicht einwandfreie Post noch heute. April 2006. /Paul Klumpp PS: Achja, und damit wir hier nun nicht im Dunkeln sitzen bleiben: http://www.dvd.reviewer.co.uk/forums/thread.asp?Forum=176&Thread=377240&Type=1 - Alle Infos zum DP-5100x, frei zugänglich. Region-Free.http://people.freenet.de/Targa/index.htm - Region-Free. Und hier wird sogar noch ein Umbau der Hardware beschrieben: USB-Anschluß.
Geschrieben von Paul D. Klumpp
in Gesellschaft, Szene, Technologie
um
20:34
| Kommentar (1)
| Trackbacks (0)
Montag, 28. November 2005Diäten unserer "Abgeordneten"9500,- Euro bekommt jetzt ein dem deutschen Bundestag abgeordneter - pro Monat. Dafür müssen sie für ihre Rente nun selbst aufkommen und vorsorgen. Würde ich nur halb soviel Geld bekommen hätte ich keine Probleme mich auch privat zu versichern und für meine Rente selbst vorzusorgen.Also eine super Sache, dass die "Diäten" unserer Abgeordneten dafür erhöht wurden. (Ironie) Ich habe das garnicht gewollt. Ich war nicht dafür. Ich wurde nicht gefragt. Was zum Teufel? Wieviele Abgeordnete haben wir denn? Meiner Meinung nach, zu viele. Sonntag, 27. November 2005Logistikkonzern Deutsche Bahn: Besser ankommen - oder auch nicht.
Die Bahn. Die deutsche Bahn, ehemaliges Staatsunternehmen, jetziger Beinahe-Sanierungsfall, der sich erfolgreich auf dem Weg der Besserung befindet. Jedenfalls möchte man ganz bald ganz schön Gewinn machen. Und vorher sogar vielleicht den Konzernsitz von Berlin nach Hamburg verlegen, weil's da so schön ist.
Aber vielleicht, nur vielleicht, sollte man vorher noch ein paar Sachen ändern.
Zum Beispiel wäre da die Sache mit dem Laptop, der mir da gerade die Knie wärmt.
Hätte ich den nämlich nicht, würde ich auch nicht diesen Beitrag schreiben können, während mir der Rest meines Körpers gerade gefriert.
Ich sitze am Bahnhof in der schönen badischen Stadt Durlach. Und ich warte. Weil ich meinen Achtzehnnullneun-Zug nach Pforzheim nicht erwischt habe.
Oder besser: Weil ich da nicht mehr reinpasste.
Heute war KSC-Spiel hier in Karlsruhe. Nicht, dass mich das sonderlich interessierte, Fußball mag ein schöner Sport sein, aber momentan beschäftigen mich einfach andere Dinge in meinem Leben.
Weil heute also dieses KSC-Spiel war, stand der Logistikkonzern "Deutsche Bahn" vor geradezu gigantischen logistischen Herausforderungen: Eine Menge Fans und ein paar reguläre Fahrgäste von A nach B zu transportieren. Ein KSC-Spiel ist ja auch etwas, was ganz und garnicht voraussehbar ist. Wird ja nirgendwo angekündigt oder so.
Jedenfalls war die Folge der hervorragenden logistischen Vorbereitung des Bahnkonzerns, dass a) der Zug eine knappe Viertelstunde Verspätung hatte und b) schon ab Karlsruhe Hbf brechend voll war.
Die logische Konsequenz? c) ich passte mit meinem Handgepäck - Laptop und Vernimmen - nicht mehr ohne rücksichtslose Gewaltanwendung in den Zug.
Und ich bin definitiv ein friedlicher Mensch. Außerdem! Außerdem ging ich davon aus, dass Pforzheim ja nicht die kleinste Stadt ist, und da es halbwegs zwischen Karlsruhe und Stuttgart liegt, auch öfters angefahren werden könnte.
Von den Zügen der deutschen Bahn, wenn nicht vom Karlsruher Verkehrsverbund.
Erwähnte ich bereits, dass es momentan arschkalt ist? Meine Hände spüren kaum noch die Tasten. Jedenfalls schaute ich auf den Fahrplan, freute mich über den Zug, der um halb sieben nach Pforzheim sollte, und machte mich auf den Weg zum betreffenden Bahnsteig.
Dort aber zeigte die elektronische Fahrtenanzeige was ganz Anderes, und richtig, ein genauerer Blick auf den Papierfahrplan zeigte: Tatsächlich hatte da die Bahn gemeinsam mit dem Verkehrsverbund einen Zug um halb sieben -- allerdings nur an Werktagen (außer Samstag). Soso. Super. Also dann die nächste sonntägliche Verbindung, irgendwann nach sieben.
Meine Nase begann bereits zu rinnen, und so entschloss ich mich, in das Bahnhofsgebäude gegenüber zu tigern. Schließlich gibt's dort ja ein Restaurant und einen von diesen netten Franchise-Bahn-ServiceStores.
Oh, welch' Freude, als ich dann im Gebäude war -- tatsächlich gibt es sowohl Restaurant als auch ServiceStore - nur.. beides zu. Geschlossen. Sonntags. Halb sieben. Geschlossen.
Und es ist arschkalt.
Und natürlich IM Bahnhofsgebäude, wo es etwas wärmer ist als draußen bei gefühlten arktischen minus 200° Celsius: Kein einziger Stuhl, keine Bank zum Hinsitzen. Warum auch? Es geht ja um Logistik und um "besser ankommen". Und wenn ich jetzt pullern müsste - seit Monaten sind die Toiletten praktischerweise "wegen Vandalismus geschlossen".
So also sitze ich gerade draußen vor dem Bahnhofsgebäude, tippe diesen Text und lasse mir vom Laptop gleichzeitig die Knie wärmen. Denn es ist arschkalt. Und die Deutsche Bahn befindet sich weiterhin auf Erfolgskurs.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Karlsruhe, Pforzheim, Ökonomie
um
20:44
| Kommentare (2)
| Trackbacks (0)
Montag, 3. Oktober 2005Die reinigende Wirkung von Talkshows
Schmuddeltalk, der nicht mehr ganz so neue Trend im deutschen Fernsehen.
Lieferten sich in den Anfangsjahren des leichteren Nachmittagtalks noch Fliege und Meiser das entscheidende Duell, ist einer der beiden bereits aus dem Nachmittagsprogramm verschwunden, und gleichsam mit ihm auch das letzte Quentchen Niveau aus den Shows der Privaten.
Was darf sich der Konsument doch auch alles antun: Sechzehnjährige, die ganz öffentlich darüber reden müssen, dass sie die Männer bereits im Dutzend verspeisten, Paare, die ihren Beziehungsstress öffentlich breittreten, das Private ins Exponierte ziehen - und dabei gerade mal ein paar Wochen zusammen sind. Perversionen im Alltäglichen, siedend heiß mit viel Emotion und genauso leicht verdaulich serviert.
Warum haben diese Formate wohl soviel Erfolg? Weil sie einfach zu produzieren sind, günstig, und dann doch eine breit gestreute Nachfrage befriedigen können?
Was aber ist denn diese Nachfrage? Was kann so spannend sein, kaputten Charakteren und ''abgefuckten'' Schicksalen voyeuristisch nachzustellen?
Will man ''Gefühle'' verspüren, die man längst nicht mehr im Alltag ausleben kann und will? Mitgefühl, Mitleid, ohne es aber öffentlich zeigen zu müssen, wohlportioniert.
Ist es die Freude an einer Freakshow, also einer modernen Version eines jahrmarktlichen ''Grusel- und Kuriositätenkabinetts''?
Oder geht es gar um eine Katharsis, eine Reinigung des Inneren, die Befreiung und Erleichtung von irgendwas? Der entscheidende Punkt ist vielleicht die Erleichterung. ''Die kollektive Erleichterung am Nachmittag'', und man kann sich das förmlich vorstellen: Die Durchschnittsfamilie vor dem Fernseher, wie sie aufatmet. ''Ja! Es gibt noch seltsamere und abgefucktere Menschen als wir.'' Uns geht es trotz allen Übels noch gut, und schau mal, wie schlecht es denen da in der Show geht. Das wird es sein. ''Wir brauchen diese Shows'' auch und vielleicht gerade als kollektive Rückversicherung, dass es anderen schlechter geht. Ob emotional oder finanziell, jeder nach seinem Bedürfnis, und so ist der Trend eigentlich gar kein Trend, sondern wird auf Jahre hinweg fester Bestandteil des Fernsehprogramms bleiben: ''Panem et circensis.'' (von 2004-08-21)
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Ökonomie
um
21:04
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Freitag, 30. September 2005Quiz-Sender"Vielen Dank, dass Sie bei der Sat.1 Quiznight mitgemacht haben. Leider haben Sie dieses Mal kein Glück gehabt. Probieren Sie es bitte nocheinmal." Piep. Und schon wurde ich nach 16 Sekunden aus der Leitung gedrückt. So, oder so ähnlich, klingt es, wenn man einmal versucht bei den verbraucherschutzverachtenden TV-Quizsendern anzurufen. "Quiz-Sender" vollständig lesen Montag, 5. September 2005http://www.das-neue-bafoeg.de
Wer als Student das "schöne neue BAFöG" bekommen will, muss natürlich ein Formular ausfüllen. So begab man sich auf die Suche nach den richtigen Formularen... und gesucht, gefunden, auf:
http://www.das-neue-bafoeg.de/antrag_formulare.php Warum aber sucht man im Internet nach amtlichen Formularen? Eine klare Sache: Erstens wurden durch Steuergelder die Webseiten erst ins Leben gerufen. Zweitens wäre man deswegen eben schön blöd, bei Verfügbarkeit eines Internetzugangs, das Angebot nicht zu nutzen. Drittens ist man nicht von den Öffnungszeiten der Ämter abhängig.Und viertens, man spart sich die Strassenbahnkarte zum BAFöG-Amt, um sich die Formulare händisch zu beschaffen. So weit, so gut. Also klickt man eben auf das erste Formblatt - und was sehe ich da? Sinngemäß: "Die Datei scheint in einem neuen Format zu sein, das diese Version von Acrobat Reader nicht unterstützt. Es könnte evtl. nicht geöffnet oder falsch dargestellt werden. Adobe schlägt ein Update zur letzten Version von Acrobat Reader vor. Bitte besuchen Sie die Adobe Acrobat Webseite auf http://www.adobe.com/acrobat". Na schön - soll ja noch nichts heissen. Schliesslich hab ich hier auf der Windows 98 Kiste die Version 6.0.4 des Acrobat Readers. Und siehe da, die Datei wird richtigerweise dargestellt. Drucken wir einfach mal aus.Ein fehlerhafter Druck kommt zum Vorschein: die typische Formularblatt-Zeilennummerierung hat jetzt kryptische andere Zeichen. Überhaupt scheinen alle Nummern durch fehlerhafte Zeichen ersetzt worden zu sein. Auch sind ein paar Flächen keine rechteckigen Flächen mehr, sondern wurden zu Dreiecken mutiert. Ich gehe auf die Acrobat Webseite und überprüfe ob ich eine neue Version runterladen kann. Tja, Fehlanzeige, die neueste Version 7.0 gibt es erst ab Windows 2000 Service Pack 4 oder eben Windows XP. Zu dumm, dass ich doch als Student mir kein Windows XP leisten kann. Das evtl. günstigere Windows 2000 wird natürlich nicht mehr verkauft - ausser bei eBay. Nun die große Frage: Warum zum Henker setzt ein öffentliches Amt, wie das BAFöG-Amt, Software voraus, die sich ein BAFöG-ersuchender Student eben nicht leisten kann? Na liebes Deutschland, erklär mir das mal. Und erklär mir doch mal, wieso ich dann später, als steuerzahlender Arbeitnehmer oder -geber, Ämter finanziere, deren Tauglichkeit durch solche Fehler famos in Frage gestellt werden. Gebt ihr mir ein Windows XP? Ein solcher Softwarezwang unterstützt Monopole. Wahrscheinlich muss ich jetzt sogar froh sein, dass sie als Dokument das PDF von Adobe benutzen - anstatt ein Microsoft Word Dokument. Sonntag, 4. September 2005Absenken der Ökosteuer - die Lösung?
Dass die schreckliche Katastrophe in den USA die globale Wirtschaft stark beeinflussen würde, war klar. Der Preis für Rohöl ist ein guter Indikator dafür.
So dürfen sich die nicht direkt vom Hurrikan betroffenen Amerikaner über ungewohnt hohe Spritpreise "freuen" - etwas über ein Dollar pro Liter. Wir in Deutschland erreichen bald die Einsfuffzig-Region - und alle ächzen unter der zu tragenden Last. Schon wird gefordert, dass man die Ökosteuer aussetzen möge, um so einen Teil der Preissteigerung abzupuffern.
Interessanter Vorschlag - leider aber völlig aus der Luft gegriffen und wohl nur unter "Wahlkampf" einzuordnen. Um das zu erkennen, braucht man sich nichtmal an den Volkswirschafts-Unterricht zu erinnern: Steuern sind Zwangsabgaben, die der Staat in erster Linie als Einnahmequelle benötigt. Dafür gibt's keine Gegenleistung - jedenfalls keine direkte. Welcher Bürger aber würde freiwillig auf die Landesverteidigung und das Schulwesen verzichten?
Es gibt allerdings auch Steuern, die sogenannten Lenkungssteuern, die letztlich dazu verwendet werden, um Investitionsströme zu lenken. Die Ökosteuer ist eine solche Steuer. Vor Jahren sind hier die Grünen mit der legendären Forderung "Fünf Mark der Liter" angetreten. Es geht darum, dass ein hoher Verbrauch von Sprit und damit ein Verbrauch der Umwelt eingeschränkt werden soll. Ein hoher Spritpreis aber sorgt gleichzeitig dafür, dass sich die Wirtschaft automatisch auf die Suche nach günstigeren Alternativen begibt, d.h. sie investiert in neue Technologien und Märkte - das aber nur nebenbei gesagt.
Schließlich fanden die Grünen gemeinsam mit ihren Koalitionspartner SPD auch eine nette Verwendung für die aus der Ökosteuer generierten Einnahmen: Man wollte damit das Rentensystem stützen und so den Rentenbeitragssatz um einige Zehntelprozentpunkte senken. Dies ist auch geschehen: 19,5% momentan, wenn ich mich nicht irre.
Was aber, wenn man denn nun die Ökosteuer absänke?
Richtig: Zwangsläufig müsste man umgehend den Rentenbeitragssatz steigen lassen (Prinzip "Rechte-Tasche-Linke-Tasche") - oder man steht unvermittelt wieder vor einem weiteren "kleinen" Haushaltsloch. Und das kann sich Deutschland momentan und auf absehbare Zeit wirklich nicht leisten.
Davon abgesehen: Wir sind noch nicht bei den "fünf Mark" pro Liter.. Die könnten wir aber durchaus noch erreichen, wenn die Spekulation auf dem enger gewordenen Ölmarkt noch ein paar Wochen so weitergeht.
(Literaturhinweis: Wienert, Helmut: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Band 2: Makroökonomie. Kohlhammer, Stuttgart.)
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Ökonomie
um
23:14
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Montag, 22. August 2005Olé: Wie ein kleiner Handy-Schnappschuss unvermittelt beliebt wurde.
Nun war ich also für ein paar Wochen im östlichen Europa, und es gab dort in der Tat eine Menge Eindrücke zu sammeln. Bevor ich allerdings losfuhr, hatte ich an einem weiteren Artikel zur Werkschau der Fakultät für Gestaltung in Pforzheim gearbeitet.
Fertig wurde ich mit dem Artikel nicht, aber einen ganz besonderen Schnappschuss lud ich schon in das Backend des Blogs. Eine Installation, die einige Tage vor der Ausstellung aufwendig mittels Kran und großer Maßarbeit fertiggestellt wurde. Der richtige Titel war, soweit ich mich erinnern kann, "Des Deutschen liebstes Kind", und der war in der Tat passend.
Zum Artikel kams also nicht - aber bevor ich mich auf meine Reise gen Osten begab, stellte ich zumindest einen Link zum Bild in das Topic meines IRC-Heimatchannels.
Hier also dieser unverhofft beliebte Missetäter, der bisher eigentlich eher weniger veröffentlicht war.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
in Gesellschaft, Pforzheim, Szene
um
12:34
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
(Seite 1 von 2, insgesamt 31 Einträge)
» nächste Seite
|
KurznavigationImpressum
SucheKategorienBlog abonnierenVerwaltung des BlogsQuick link |
Kommentare
Do, 04.09.2008 01:11
Man soll versuchen zu denken, was bringt mir mein Handel JET ZT und was bringt mir LANGFRIS TIG. Kurzfristig könnte [...]
Do, 15.05.2008 14:55
Hoffen wir mal das die Bahn zu r besserung auf dem Weg ist..D enn so wie im moment kann es z umindestens nicht weiter [...]
Fr, 18.04.2008 19:49
du solltest shockwave und flas h nicht vermischen. es gibt k einen shockwave linux player --Ano
Mo, 11.02.2008 18:45
Ist das nicht so in etwa das S iel von Open Access? (open-acc ess.net). Problem hier halt, d ass es man hier nicht wi [...]
Di, 22.01.2008 17:19
Interessanter Artikel auf Tel epolis zur Subprime Krise (mit ihren Folgenreichen Entwicklu ngen an den Aktienmärkte [...]
Fr, 18.01.2008 19:36
'Und ich überlege mir derweil, ob ich mir in den nächsten Ja hren überhaupt noch ein Nokia- Handy kaufen möchte, und [...]
Sa, 01.12.2007 20:38
Habe leider kein XP übrig nur das auf meinen Notebook ansons ten würde ich dir eins schenke n.
Mo, 05.11.2007 19:33
Das kann man wirklich nimmer a nhören. Geht jetzt aber leider auch schon ein paar Jahre so. Radio kann man aber all [...]
So, 05.08.2007 19:33
Es ist schön, wenn man sich so lche Hergänge einfach so von d er Leber schreiben kann. Denno ch sollte man sich ein w [...]
Fr, 29.06.2007 16:29
das hast du schön gesagt
So, 24.06.2007 15:05
He! Nichts gegen das Green Lem on! Eine der besten Limonenlim os mit leichtem Hopfengeschmac k. :-)
So, 24.06.2007 14:08
interessant, wie genau du dir diese preise merken kannst. fu nktioniert bei mir irgendwie f ast gar nicht bei lebens [...]
Mo, 06.11.2006 23:28
die umlaute gehn nicht ## hast schon recht, die sache mit mehr redaktionellem conten t wird aber wohl nicht p [...]
Mo, 12.06.2006 14:39
Dann installier dir Linux. Kos tet nichts, aber es gibt einen Adobe Reader 7.0. :-)
So, 09.04.2006 20:55
grandios :)