Montag, 26. Mai 2008"Oh, eine Sache noch.."Ok, ich bin tatsächlich nicht Steve Jobs. Trotzdem stelle ich an dieser Stelle was Interessantes vor: http://www.b4r.org. Gewissermaßen ein kleines Soziales Netzwerk, ähnlich wie die allseits beliebten Netzwerke von Holtzbrinck oder Fox. Der wesentliche Unterschied: Läuft hier auf dem Server - mit Hilfe freier Software. Die Engine hierfür heißt "elgg", ist an sich recht unkompliziert, relativ annehmbar kodiert und unter der GPL-2 verfügbar. Hab' ein paar Kleinigkeiten dran gespengelt, schon vor ein paar Wochen. Hatte mich damit zur Fingerübung beschäftigt. "There's just one catch..": Ich kann mich in den nächsten Wochen nicht aktiv um b4r.org kümmern, das Ding könnte also implodieren oder gar einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum verursachen. Wer dennoch Lust drauf hat, kann sich ruhig mal anmelden und umsehen. Viel Spaß! Tabellen aus OpenOffice nach LyX / TeX / LaTeX exportieren
LyX (http://www.lyx.org/) ist schon eine knorke Sache: Die Mächtigkeit von TeX gepaart mit leichtgängiger Präsentation, vereint unter einer angenehmen Oberfläche.
Genau jene aber versagt, wenn es um Tabellen geht - nichtmal so sehr bei der Bearbeitung von Tabellen, sondern beim Import: Aus Tabellenkalkulationen, wie z.B. OpenOffice Calc.
Nun ist es aber so, dass man bei wissenschaftlichen Arbeiten die eine oder andere Kleinigkeit zu berechnen hat, und es doch ein wenig mühsam ist, die mitunter zahlreichen Ergebnisse aus der Tabellenkalkulation quasi per Hand Stück für Stück in eine LyX-Tabelle zu übertragen.
Eine pragmatische Abhilfe schafft hier das Makro "calc2latex" (http://calc2latex.sourceforge.net/) von Shohei Abe. Es ist zwar offiziell nur bis OpenOffice 2.0 getestet, tut aber auch ganz gut unter Version 2.4. Donnerstag, 17. Januar 2008Oh. Gedanken zu Nokia.Wie die rumänische ADZ (http://www.adz.ro/) heute in ihrer Onlineausgabe schreibt, laufen die Vorbereitungen für die Eröffnung der neuen Produktionsstätte des finnischen Telekommunikationsausrüsters Nokia auf Hochtouren: In Cluj-Napoca (Klausenburg) werde am 11. Februar das erste Nokia-Handy "made in Romania" vom Band laufen. Wenn das Werk fertiggestellt sei, sollen dort 3.500 Mitarbeiter angestellt sein - satte 1.200 mehr als in Bochum. Es habe sich in Deutschland, so der Nokia-Manager Veli Sundbäck im Bericht der ADZ, "aufgrund der Marktentwicklung und der steigenden Anforderungen hinsichtlich der Kostenstruktur" die Produktion von Handys "nicht mehr darstellen" lassen. Als angehender Ökonom wundert mich diese Formulierung ein wenig. Jenseits der leeren Worthülsen muss man sich fragen: Hää? Einzig entscheidend für das produzierende Gewerbe sind die sogenannten Stückkosten - also wieviel es kostet, eine Einheit des Produktes zu fertigen.So entpuppen sich Diskussionen um "Lohnkosten", "Sozialabgaben", "Standortkosten" und ähnlichem in vielen Fällen als Nullnummer: Bei technikintensiven Produktionsabläufen spielen die tatsächlichen Kosten für die Belegschaft kaum eine Rolle. Die Kostenstruktur wird dominiert durch die Produktionsmaschinerie. Hier gelten Anschaffung und Betrieb als wesentliche Merkmale, aber auch sogenannte Skaleneffekte.Für Spezialmaschinen, wie sie in der Handyproduktion notwendig sind, gibt es einen globalen Markt. Anschaffung - den einzelnen Maschinenbauer juckt es kaum, ob er nach China, in die USA oder in die EU liefert - der erzielbare Preis bleibt im wesentlichen der selbe. In Rumänien also wird eine Maschine Pi mal Daumen ebenso teuer in der Anschaffung sein wie in Bochum, Castrop-Rauxel oder in Shenzen. Betriebskosten - dazu gehören beispielsweise Wartung, Strom, Miete für die Produktionshallen sowie im weiteren Sinn die Logistik - nun, moderne Industriegebäude werden in Rumänien auch nicht bedeutend weniger als in Deutschland oder Finnland kosten, wenn man sie denn selbst baut oder least. Wartung - ein Spezialtechniker wird in Rumänien, wenn er denn nicht sowieso gleich von der Herstellerfirma gesandt wird, ähnlich viel wie im Westen Europas kosten. Bekäme er nämlich nicht ein für ihn vergleichbar gutes Gehalt, bestünde die Gefahr, dass er als hochausgebildeter Spezialist einfach in den Westen abwandert. Strom - Sorry, Jungs, die Strompreise sind trotz unterschiedlicher Einkommenniveaus in Europa durchaus miteinander vergleichbar. Durchschnittliche Preise für Großkunden variieren pro MWh nur um etwa zehn, 15 Euro - bei einem europäischen mittleren Preis von etwa 40€/MWh.Logistik - kaum ein industriell erschlossenes Gebiet dürfte so gut an das europäische Verkehrssystem angeschlossen sein wie das Ruhrgebiet, im Herzen Europas. In Rumänien, bei aller Anstrengung von Lokalregierung und Kommission, ist das Verkehrsnetz noch mit argen Krankheiten geplagt. Insgesamt kann man also nach erster flüchtiger Betrachtung sagen, dass es kaum die Anschaffungs- und Betriebskosten der Produktions-Maschinerie sein dürften, die einen so massiven Umzug rechtfertigen würden. Sind es die sogenannten Skaleneffekte, d.h. sinkende Stückkosten durch einen erhöhten Produktion-Ausstoß?Dass in Cluj mit 3.500 Arbeitnehmern etwa 1.200 mehr als in Deutschland festangestellt sein sollen, wäre ja ein Hinweis darauf: Mehr Leute, mehr Produktion. Mehr Leute, mehr Produktion? Nicht ganz so leicht - die Frage ist nämlich, wie effizient die Leute arbeiten. In Bochum steht eine gutausgebildete, eingearbeitete Belegschaft zur Verfügung. In Rumänien muss die zukünftige Arbeitnehmerschaft erstmal ausgebildet und motiviert werden. Nicht zu schweigen von dem massiven kulturellen Unterschied, der mittel- und langfristig in der Standortqualität auch eine Rolle spielen wird. Es ist also fraglich, ob mittelfristig seitens der Belegschaft das selbe Qualitätsniveau erreicht werden kann, dass in Bochum für Manager bekannt und einschätzbar ist. Man weiß dort eben, was man hat. In Cluj hat man noch nicht. Und das ist eine Unsicherheit. Und Produktionsmanager lieben es, Unsicherheiten zu vermeiden. Warum also geht Nokia dann doch das Risiko ein? In der deutschen Presse wird davon gesprochen, dass die reinen Lohnkosten durchschnittlich nur 5% der gesamten Produktionskosten ausmachen. Der zu zahlende Lohn in Rumänien kann für Nokia garnicht soviel günstiger als in Deutschland sein. Ausbildung, Fortbildung, Motivation, all das kostet, und es wird zumindest mittelfristig nicht unbedingt weniger kosten als in Mitteleuropa. Also, was ist der Grund für Nokia, das ja momentan wirtschaftlich sehr gut dasteht, diesen massiven Schritt mit so vielen Unsicherheiten und keinen erkennbaren Vorteilen zu unternehmen? Nokia spricht von "Marktanforderungen" und "steigenden Anforderungen hinsichtlich der Kostenstruktur". Was könnten diese Marktanforderungen sein? Womöglich plant Nokia, mehr Low-Cost-Handys in die aufstrebenden Volkswirtschaften zu verkaufen: 30-Euro-Handys für Russland, Iran & Co. Rumänien mit seiner östlichen Lage und einem, dank der EU-Mitgliedschaft, inzwischen recht stabilen Regulationsrahmen, wäre ein guter Standort. Dort ließen sich diese Massenware-Handys, bei deren Herstellung jeder, aber auch jeder, Cent zählt, für die nächsten paar Jahre vergleichsweise günstig herstellen. Gleichzeitig könnten sie von dort auch ohne weiteres in der östlichen EU verkauft werden.Und damit hätten wir auch wieder die Kostenstruktur: Bei Billigsthandys wird der Lohnanteil an den Stückkosten letztlich doch ein wenig höher sein als die durchschnittlichen 5%. Und: Billigsthandys mit wenigen Bausteinen sind keine Rocket Science. Mitarbeiter in der Produktion müssten weit weniger qualifiziert sein. Wenn also die Verlagerung von Bochum nach Klausenburg sich tatsächlich so begründen lässt, haben wir es nicht mit einer reinen Verschiebung von Produktionsstätten zu tun, sondern mit einer stringenten Neuordnung des Nokia-Konzerns: Man löst Bochum mit seiner gemischen Produktionspalette auf, schiebt die Produktion von Billighandys von dort nach Cluj, und die Produktion von hochklassigen Handys nach Finnland. Von dort wiederum wird ebenfalls die Billigproduktion nach Klausenburg verfrachtet, so dass man am Ende zwei konsequent ausgerichtete Produktionsstandorte hat: Hochklassig mit Arbeitsplatzsicherung für die Finnen, (zunächst) billigst mit Arbeitsplatzaufbau für die Rumänen. Damit hätte man an zwei Standorten doch noch sowas wie Skaleneffekte erreicht. Und im Klartext: Den Finnen waren die Finnen näher und die Rumänen billiger als die Deutschen. Alle haben gewonnen, nur die Bochumer verloren. Angesichts der Subventionen, die Nokia für Bochum erhalten hat, angesichts der wirklich bescheidenen, allzu arrogant erscheinenden Kommunikationspolitik dieses durchaus marktbeherrschenden Unternehmens, muss sich die Firma nun aber fragen lassen, wie sie den eben entstehenden Imageschaden für sich begrenzen will. Nordische Konzerne haben sich mit ihren rabiaten, unmittelbar wirtschaftlich begründeten Entscheidungen und Methoden nicht unbedingt Freunde in Mitteleuropa gemacht. Und ich überlege mir derweil, ob ich mir in den nächsten Jahren überhaupt noch ein Nokia-Handy kaufen möchte, und ob ich nicht besser auf ein Produkt eines Unternehmens ausweiche, das nicht ganz so selbstherrlich auftritt. Denn das ist die Macht, die wir Kunden haben: Unser Geld dem zu geben, der uns sympathischer scheint.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
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Samstag, 12. Januar 2008(K)Eine Frage an die MusikindustrieUrsprünglich sollte das hier ein wütender Verriss über die ignorante Inkompetenz der Musikindustrie werden - wie man wohl angesichts der aktuell angepassten Rechtslage seine Musik von DRM-geschützten CDs auf seinen MP3-Player (sprich: Handy) bringen könnte, ohne sich gleich für eine Bazillion Jahre hinter Gitter zu katapultieren. Nun aber ist gar Seltsames in den letzten Wochen passiert: Die Großkonzerne alter Prägung, die die Plattenindustrie bisher dominiert haben, schwenken angesichts eingebrochener CD-Verkäufe, der Dominanz von Apples iTunes-Store und renitent fliehender Mega-Stars wie Madonna dazu über, DRM-befreite Musikdateien anzubieten. Klar. Zu spät und wohl auch noch zu wenig, zu zaghaft, das alles. Aber Sony, EMI & Warner und Co. zeigen, dass sie gehört - und zumindest ein klein wenig verstanden haben.. Weiter so! Ich freue mich auf einen besseren Wettbewerb um die Ohren der Kundschaft; ich hoffe auf mehr Vielfalt, darauf, dass sich die Großen gesundschrumpfen und (wieder?) den Kunden im Blick haben. Denkt an die Möglichkeiten, liebe Konzerne: Direktvertrieb, keine nennenswerten Vervielfältigungskosten! Geld, das frei wird, um es in Künstler und in für den Kunden günstigere Alben zu stecken - und für Euch, ja, für Euch wird davon auch noch was übrig bleiben.. wenn ihr denn bereit seid, Euch zu erneuern, neue Geschäftsmodelle zu suchen und die sich ändernden Gewohnheiten der Kundschaft nicht mehr als Bedrohung, sondern als Chance zu sehen. Ihr, die Konzerne, Ihr werdet sicherlich an Marktmacht verlieren - aber, wenn Ihr es wollt, dafür an nachhaltiger Glaubwürdigkeit gewinnen.. um am Ende dann doch noch zu überleben. Überleben? Ja. Den anders als durch die Angst vor dem Zugrundegehen kann man sich diesen epischen, verbissenen und überaus irrationalen Kampf gegen jeden einzelnen Kunden nicht erklären. Was wurde nicht alles getan: Lobbyisten aufgefahren, Politiker weltweit "überzeugt", Urheberrechte erweitert, Vervielfältigungsrechte beschnitten, Überwachungssysteme eingerichtet, Kunden bespitzelt, CDs unbrauchbar gemacht. Aber: Vielleicht stellt sich letzten Endes heraus, dass die Konzerne doch nicht ganz so inkompetent sind, wie sie sich in den letzten Jahren dargestellt haben.
Geschrieben von Nikolaus Klumpp
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Mittwoch, 1. August 2007Unternehmensstandard Internet Explorer
Der Internet Explorer ist als Browser in vielen Unternehmen der Standardbrowser, mit dem die Mitarbeiter ins Netz dürfen.
Wird mal doch von dem ein oder anderen Mitarbeiter der Firefox(-Portable) von einem USB-Stick oder CD gestartet und von der (für Sicherheit ...) zuständigen IT-Abteilung bei Nachfrage zu einem völlig anderen IT-Problem entdeckt, dann kriegt man auch gleich einen Rüffel. Man darf laut IT-Unternehmensvorgabe nur den Internet Explorer verwenden. Das ist also in etwa so, als ob man betrunken zur Polizei fährt, um wegen eines Diebstahls Anzeige zu erstatten. Der einzige Unterschied ist jedoch nur, dass man in diesem betrunkenen Zustand viel besser Auto fahren kann als sonst. Freitag, 22. Juni 2007MediaWiki und Tabellen..
.. sind absolut unvereinbar. Die Syntax für die Tabellen ist ziemlich haarig und im Wikiformat bei großen Tabellen unlesbar. Zudem kommt, dass man bestimmt keine Lust hat, die Tabellen auch noch von Hand zu sortieren.
Wer Tabellen in MediaWiki oder in einem anderen Wiki benutzt, obwohl die Tabellen völlig unintuitiv und ohne weitere Sortierfeatures daherkommen, hat ..
Die sind unter anderem on-the-fly sortierbar. /Paul Freitag, 27. April 2007SMS und so.Geil wäre es, wenn man von der Simyo-Webseite (nach dem einloggen) SMS versenden könnte. Ich bin ja sehr zufriedener Simyo-Kunde. Mangels seriöser Alternativen habe ich dann bei gmx meinen Freemail-Account auf "GMX Freemail Plus" upgegraget. Da hat man dann jeden Monat 10 SMS frei. Und monatlich kostet es auch nichts. Also weiterhin alles kostenfrei. Ich hatte aber nach dem Upgrade keine 10 SMS auf dem Konto. Komisch. Ob die noch kommen? :) Überhaupt ist die ganze SMS-Welt voll mit Idioten-Webseiten weil die alle die armen Kids abzocken wollen, die ohne Handy nicht mehr leben können. Ziemlich schwer SMS-Gateways zu finden, die es mit Anmeldung erlauben auch maschinell SMS zu versenden.Und.. was noch auffällt.. Web.de und gmx.de verwässert mehr und mehr. Bald ist es nur noch ein Portal für alle diese Kommunikationsdienste von United Internet - wette ich. /Paul
Geschrieben von Paul D. Klumpp
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Mittwoch, 17. Januar 2007Linux Adobe Shockwave FlashEndlich ist die endgültige Adobe Shockwave Flash 9 Version für Linux da. Wurde höchste Zeit. Das war wirklich nervig, wenn man mit Flash 7 eine Webseite besuchte und die Webseiten-Macher immer schön darauf hinwiesen: Da war ich immer kurz davor vom Stuhl zu fallen. Ob Linux weiterhin von Adobe "vernachlässigt" wird? Aber .. immerhin. Danke Adobe.. ENDLICH. Sonntag, 5. November 2006mp3.de wird wma.de - oder warum ich die Site nicht mehr benutze
Einem akuten Anfall an Größenwahn müssen wohl die Macher von mp3.de anheimgefallen sein: Wo ich früher Musik von solchen Perlen wie Xandria, Admirabilis und Chronique entdecken und hören konnte, prangt mir nun auf der Startseite das Konterfei von Xavier Naidoo entgegen - und die Suche nach Musik wird praktisch unbenutzbar, weil die Ergebnisse von DRM-kastrierter Musik verseucht werden.
Früher verwendete ich mp3.de dafür, neue Musik zu entdecken: Ich stöberte, hörte Demotracks durch - und wenn sie nett waren, so kaufte ich trotz meines arg begrenzten studentischen Budgets doch die eine oder andere CD. Natürlich direkt beim Künstler.. zum einen hatten die meisten (noch) keinen Plattenvertrag, zum anderen war da der angenehme Nebeneffekt, dass bei der Band mehr vom Geld ankam. Und nun? mp3.de ist momentan ziemlich unbrauchbar: Unübersichtlich, verkommerzialisiert - und voller WMA-Dateien, die unter meinem Linux vor allem eins tun - Plattenplatz verbrauchen und aufs Gelöschtwerden warten. Oh, bitte nicht falsch verstehen: Natürlich ist es nett, direkt auf der Website, wo man die Demotracks zum "Anfixen" gefunden hat, auch noch weitere Songs kaufen zu können. Dann aber bitte ohne DRM, und bitte auch substantiell günstiger als solche Songs rechnerisch auf einer CD wären. 59 Ct pro Track z.B. sind NICHT wirklich viel günstiger als auf einer CD. Was können die Jungs von mp3.de tun, um für mich die Site zu retten?
Sonntag, 9. April 2006Ein wirklich dummer ForumsthreadUnter anderem geht es in dem Forum (http://forum.dvd-sucht.de/forumdisplay.php?f=35) darum herauszufinden welche Player von Haus aus keine "Region Settings" forcieren. So weiss man welchen DVD-Player man kaufen muss, damit man jede DVD, egal aus welchem Land sie gekauft wurde, abgespielt werden kann. Das ist natürlich praktisch. Aber der DVD-Player Targa (Targa ist die Technik-Billigmarke von LIDL) DP-5100x ist leider nicht "Region-Free" und so können nur bestimmte DVD aus bestimmten Ländern dort abgespielt werden. Technisch stünde dem Abspielen jedweder DVD auf jedem DVD-Player nichts entgegen - es ist weitläufig bekannt, dass es sich bei dem "Region-Coding" nur um eine Geldmacherei der Filmindustrie handelt. Oft haben die Hersteller eines solchen Gerätes jedoch Hintertürchen eingebaut mit der man dieses "Region-Coding" umgehen kann und der Player auch jede DVD abspielt. Der Targa DP-5100x ist ein solcher Player. Der Forumsthread http://forum.dvd-sucht.de/showthread.php?t=3944 zeigt Leute, die nach dieser Prozedur fragen ... "Wie kann ich meinen DP-5100x codefree machen?" usw. Lustigerweise gibt es hier einen Moderator, der allen fragenden Benutzern nur öffentlich sagt: "Du hast Post." Erstellt wurde der Thread im Februar 2005 und tatsächlich haben inzwischen eine Menge Leute Post von diesem Moderator erhalten. Was schickt er den Leuten? Eine Anleitung wie man den DP-5100x entsprechend einstellt? Oder einfach nur andere komische Dinge, die ich mir selbst nicht erklären kann? Immerhin kommt ein Mr. Ronsfield, die Nummer 17 der Postings (http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=41192&postcount=17), auf die gloreiche Idee die Vorgehensweise einfach öffentlich zu beschreiben. Aber der Moderator lässt sich nicht von seinem Weg abbringen und antwortet mit einer mysteriösen Gegenfrage, Posting Nummer 21 (http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=41244&postcount=21): "Weil es kein Hack ist?". Hmm?? Posting Nummer 35 (http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=46387&postcount=35) war aber ein ganz böser. Goohan hat hier wohl auf eine Webseite verwiesen, auf der diese Prozedur beschrieben ist... und schon wurde er von unserem Moderator eines besseren belehrt: "Edit by Moderator : Link entfernt, da rechtlich nicht einwandfreie Angebote enthält.". Hö? Also spätestens jetzt bin ich irritiert. Der Moderator scheint offensichtlich jedem persönlich diese Prozedur nahe zu bringen aber im Forum wäre das rechtlich nicht einwandfrei?! Hans K., der Moderator, merkt sich aber gerne die Adresse, die der Benutzer eben noch angeblich rechtlich nicht einwandfrei veröffentlichte. (http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=46637&postcount=36). Hallo? Welche Doppelmoral ist das? De facto wird jedem diese Info von einem Moderator zugänglich gemacht, der im Forum danach fragt. Und dann soll es auch noch rechtlich nicht einwandfrei sein diesen Link öffentlich zu posten -- aber anscheinend soll es rechtlich einwandfrei sein jedem einzelnen Benutzer eine kleine Post mit Hinweisen zu senden?Das war Bullshit Nummer 1! Und... Leute? Denkt mal bitte ein wenig nach. Ihr habt euch ein Gerät gekauft und nicht gemietet! Es ist ja wohl wirklich jedem erlaubt mit seiner gekauften Sache zu machen, was er will. Das ist bei allem so. Software, Hardware, Möbel, Bücher... wer eine Ware kauft ist nicht nur Besitzer sondern auch Eigentümer. Fraglich ist hingegen, ob eine solche modifizierte Ware hinterher weiterverkauft werden dürfte. Ausserdem sind wir hier im deutschen Rechtsraum und nicht in den USA, wo wahrscheinlich sofort die MPAA (Motion Picture Association of America) klagen würde, da jemand ihre Geldmaschinerie durch eine Urheberrechtsverletzung umginge.Das war Bullshit Nummer 2! Ein Forum ist eine Plattform auf der sich Leute unterhalten und jeder mithören (also chronologisch mitlesen) kann was eine Diskussion zutage bringt. Dieser Forumsthread führt die Bedeutung dieses Forums ansich ad absurdum.Das war Bullshit Nummer 3! Ach.. und wenn unser lieber Moderator nicht gestorben ist, dann sendet er die (Achtung: Ironie) rechtlich nicht einwandfreie Post noch heute. April 2006. /Paul Klumpp PS: Achja, und damit wir hier nun nicht im Dunkeln sitzen bleiben: http://www.dvd.reviewer.co.uk/forums/thread.asp?Forum=176&Thread=377240&Type=1 - Alle Infos zum DP-5100x, frei zugänglich. Region-Free.http://people.freenet.de/Targa/index.htm - Region-Free. Und hier wird sogar noch ein Umbau der Hardware beschrieben: USB-Anschluß.
Geschrieben von Paul D. Klumpp
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Samstag, 8. April 2006Mozilla Firefox und Thunderbird einfach anderssprachig
Ich suchte heute ewig lange nach einer Lösung, wie ich meinem Thunderbird eine andere Sprache beibringe als die, die durch die Installation des Standardpakets installiert wurde.
Die Mozillawebseite redet viel von ihrem Mozilla Localization Project auf http://www.mozilla.org/projects/l10n/ aber da findet sich wirklich nichts benutzerfreundliches. Für den unbedarften Windowsbenutzer mag es vielleicht toll sein einfach ein vollständiges Paket mit etwa 13mb erneut herunterzuladen und einfach neu zu installieren. Aber das kommt für mich nicht in Frage, es muss doch ein "Language Package" oder ähnliches geben?! Die Lösung, die ich zu guter letzt gefunden habe, funktioniert bei beidem recht einfach, sei es nun Windows oder Linux oder Firefox oder Thunderbird: Man installiert sich zuerst eine schöne Erweiterung (Extension) für Firefox und/oder Thunderbird:http://benjamin.smedbergs.us/switch-locales/ Dann kann man die Standardsprachpakete installieren, die man sonst auch unter den Windows-Installationen findet: für Thunderbird: http://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.org/thunderbird/releases/1.5/win32/xpi/für Firefox: http://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/1.5/win32/xpi/ Für deutsch einfach de.xpi in ein Verzeichnis ablegen und dann ebenso als Erweiterung zu Thunderbird oder Firefox installieren. Die Applikation neu starten und unter "Extras" den Menupunkt "andere Sprachen" bzw. "other languages" fröhlich begutachten. Des großen Rätsels Lösung fand ich hier:http://www.gentooforum.de/thread.php?threadid=8816&hilight=XPI /Paul Klumpp Mittwoch, 15. Februar 2006Der große Vergleich: openBC vs. aufeinander.deHeute zu einem absolut - ich wiederhole: absolut - ernstgemeinten Vergleich zwischen Networkingplattform und Datingsite: Die Oberfläche. openBC ist mächtig, openBC ist komplex. Und das merkt man unweigerlich. Aufeinander.de hat sicherlich noch nicht so viele Dinge, die man so als User irgendwie einstellen muss - aber diese Dinge sind logisch und unaufdringlich gegliedert. Und man muss nicht extra weitere Seiten aufrufen, um z.B. sein Profil zu ändern. Das geht auch so: Man klickt in seine Angaben rein und ändert. Ganz natürlich, ganz intuitiv. Und die Komplexität ist dennoch da. Lang lebe die Eleganz des Web 2.0!Punkt an.. aufeinander.de. Das Publikum. openBC ist eine Businessplattform, wo alle so schrecklich businessmäßig drauf sind - außer in den Foren (dazu später noch). Die Profilbilder sprechen manchmal Bände.. aufeinander.de ist keine Businessplattform, aber dafür sind die Leute wesentlich lockerer, unverkrampfter - und man findet dennoch ganz interessante Kontakte. Nicht nur auf der rein persönlichen Ebene.Punkt an.. aufeinander.de. Die "Bretter". Das ist ein großes, großes Plus für aufeinander.de, denn die Site hat noch keine - auch wenn Hendrik Mans, der Entwickler, noch entsprechende Features nachreichen wird. Wobei.. nun: "Bretter", hat man damals im FidoNet so schön gesagt, die hat man höchstens vorm Kopf. Vorschlag für die openBC-Entwickler: Umbenennen. Wie wäre es mit "Forum" oder "Board"? Mal davon abgesehen ist das Umfeld in openBCs, ahem, Brettern nun.. nicht ganz so businessmäßig, wie man es sich wünschen würde. Obwohl sich ja alle fleißig siezen.Punkt an.. aufeinander.de. Der Preis. aufeinander.de ist noch unentgeltlich, openBC kostet nach der individuellen Testphase, wenn es weiter etwas taugen soll. Nagut, ich zahle ja inzwischen auch, aber trotzdem..Punkt an.. aufeinander.de. Das Management. aufeinander.de hat den Dunklen Herrscher, openBC Chief Networking Officer und Managementteam. Aber hey, openBC hat gerade vor kurzem eine erste Runde Venture Capital [PDF] abgegriffen.Die Runde geht also an openBC. Der Flirtfaktor. Auch hier hat aufeinander.de zunächst die Nase vorne. Keine Ahnung, warum... Nagut, vielleicht liegt das ja daran, dass die Site eine Datingseite ist. Übrigens die erste, die mich nicht nach fünf Minuten gelangweilt hat. Naja, andererseits hat openBC wohl die größte Konzentration an interessanten Lebenspartnern überhaupt. Irgendwie jedenfalls.Punkt an beide, also. Endstand: 5:2 für aufeinander.de - noch ist aber nichts für openBC verloren. Die können noch aufholen, jawohl! Hinweis: Ich mag beide Systeme und benutze sie gerne. Wirklich. Freitag, 3. Februar 2006XMMS hat ausgedient.
Für ein paar Leute selbstredend. Aber, was ist da los? Naja, das Stück Software, das sich XMMS nennt, hatte zwar lange gute Dienste geleistet, aber immer mehr drangen die fiesen Bugs durch. Mit dem Beep-Media-Player (http://bmp.beep-media-player.org) hat man sowieso schon einen XMMS-Fork erstellt, Sachen überarbeitet und frischgemacht. Aber auch das BMP-devteam hat kapiert: BMP is discontinued, now enjoy BMPx.. und mit BMPx ein rewrite gestartet. Wir können also auf die Zukunft von BMPx (http://bmpx.beep-media-player.org) gespannt sein. Und als Folge daraus, dass der gute BMP classic seine Entwicklung einstellt, wurde ein BMP fork namens "audacious" (http://audacious-media-player.org) gestartet. Na, nicht schlecht. Alles geht vorwärts, nur der XMMS bleibt stehen. Na, lange Rede kurzer Sinn. XMMS hat ausgedient. KDE-Benutzer mögen einen Blick auf Amarok werfen. Echt gut, das Ding. :) /PaulK Samstag, 19. November 2005Confixx: Erfahrungsbericht aus dem IRC^Wwahren Leben.
20:49 * cyrano bastelt eine Voodoopuppe
20:49 < Sput|blubb> fuer wen, cyrano?
20:50 * cyrano strickt ein kleines T-Shirt, stickt "Confixx-Entwicklerteam" drauf und zieht es der Puppe über
20:50 < cyrano> :> Dem ist nicht wirklich etwas hinzuzufügen: Heiße Nadel überall, Bugfixes, die keine sind, und Konzeption und Umsetzung, die eher an Heimfrickelei als an ein Pay-Produkt erinnern. Sehr frustrierend.Bei Gelegenheit mal vielleicht mehr. Mittwoch, 6. Juli 2005MTU Friedrichshafen: MAN steigt aus, KKR weiter dabei.
Gerade eben auf N-TV: Die MAN AG ist aus dem Bieterverfahren für den Schwermotoren-Spezialisten MTU Friedrichshafen GmbH ausgestiegen. MTUs Gründerfamilien, die trotz ihres relativ geringen Firmenanteils von lediglich 12% noch ein Vetorecht besitzen, konnten sich nicht recht einig werden.
Weiter im Rennen unter anderem: KKR. Mein Tipp: KKR kommt zum Zug und vereinigt die beiden MTUs wieder. Ihr Investment MTU Aero Engines hält sich bisher recht gut an der Börse. Anleger, die bei der Emission Anfang Juni dabei waren, haben bisher pro Aktie einen Buchgewinn von etwas über vier Euro gemacht. Montag, 13. Juni 2005Linux Soundcards: CA0106 sucks, EMU10k1/k2 is the way to go.This may be my first english entry here, yet it's quite needed because it's concerning a wide range of people. To say it in short:If you're using Linux and wanted to have hardware mixing capabilities in your soundcard, you always thought a card of the "Creative Labs - Soundblaster Live!" series would do the job. WRONG! There's the "SB Live! 24 Bit 7.1" and the "SB Audigy LS" that have the CA0106 chipset instead of the EMU10k1 or EMU10k2 chipset. The CA0106 is more like a crippled down version of it and it supports NO HARDWARE MIXING. I repeat, NO HARDWARE MIXING. Here's what my recent research on it gave to light: http://music.columbia.edu/pipermail/linux-audio-user/2005-February/020577.html Well, of course, Creatives website says nice stuff like: "superb quality" and "hardware accelerated sound" and whatnot. You can give a shit about that concerning the above two soundcards. Remember, the soundcard is not an old model! It's still "new" and selling on the market.Every cheap and old 10 Euro soundcard with the EMU10k1 chipset can do that! This "SB Live! 7.1" is not worth the name of "Soundblaster Live!" - really. And you can quote me on that. So, talking about Linux, the site: http://www.alsa-project.org/alsa-doc/index.php?vendor=vendor-Creative_Labs#matrix... says, "Yo, ALSA supports this card" - ok, that means, ALSA can access the card and may mix soundstreams together ALSA-internally. Like the Windowspeople know it from DirectSound - The software mixes the streams together if multiple applications want to access the soundcard that has no hardware mixing capabilities. This results in a bit of "selfmade" latency since the mixing is done by the software. But, there are still many Linux applications that only support the deprecated OSS "interface" and thus lock other applications out if it already uses /dev/dsp. If that's the case, YOU NEED the capability of __mixing__ soundstreams in the __soundhardware__ to allow those applications to co-exist.Nevertheless, it's clear, such applications should finally update their software to use ALSA. TeamSpeak, in its Linux version, is one of those applications .. funny enough they make money by licensing TeamSpeak servers to resellers but have not managed it since three years to release an ALSA version of TeamSpeak. Goto http://www.goteamspeak.com to have a word with them. So what I wanted to say: - Screw Creative Labs because of the standard they lowered and thus sell crap.- Screw applications that still have no ALSA support. Look at cool games like Doom3. It definately has ALSA support and that's the way to go. Still, keep away from the CA0106 soundcard chipset of Creative. So.. good night Dienstag, 7. Juni 2005VorhersageIch darf auch mal eine Vorhersage machen: Wenn die GEZ Gebühren auf alle internetfähigen PCs einheimst, Frau Merkel Bundeskanzlerin, das Steuersystem weiter kompliziert, der Rechtsanwalt zu meinem einzigen Ansprechpartner ausserhalb der Familie wird... ... dann bin ich nicht mehr in Deutschland. Das dürfte dann so etwa Mitte 2007 sein.
Geschrieben von Paul D. Klumpp
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Montag, 6. Juni 2005Siemens' Handysparte geht an...
Acer .. oder besser: An deren ausgegründete Kommunikationssparte BenQ. Das jedenfalls berichtet Heise.
Vorhersage korrekt. Damit erhalte ich hundert Punkte und so viele Waschmaschinen, wie ich nur tragen kann. :-) Samstag, 21. Mai 2005BreitbandHab ich mich ertappt und argumentiert: Deutschland definiert als Breitband alles, was mehr als 512kbit leistet. Oeh, Moment.. "leisten"? Das ist nämlich keine Leistung, das ist eine Schmach für alle Deutschen, die sehen, wie es im nahegelegenen europäischen Ausland schon 10 Megabit für das selbe Geld gibt. Z.B. Schweden, Norwegen, Finnland... Liest man auf http://www.europa.eu.int/pol/infso/overview_de.htm .. so ist bedenklich, ob man es bis 2010 überhaupt schaffen kann - wenn doch solche "Zugpferde" der EU wie Deutschland die Entwicklung eher lähmen als vorantreiben geben. Der Fall des Monopols vor Jaaaaaahren hat nicht viel gebracht. Das Quasi-Telekom-Monopol verzögert immernoch wichtige Entwicklungen. 1998, ISDN war nicht superschnell, wie es die Telekom proklamierte... nein, es war längst veraltet. In den USA gab es seit längerem Kabel-Anschlüsse und die DSL-Technik. In Deutschland hörte man eben noch kein Wort davon.Das mag so manchen an Waschmittelwerbung erinnern, die das derzeitige Waschmittel immer besser darstellt als alle vorherigen Mittel, selbst wenn es offensichtlich nicht stimmen kann. Liebe EU, ich glaube nicht, dass die Definition von Breitband in Deutschland bis 2010 mindestens 10 Megabit bedeutet. Vor allem nicht, wenn andere Länder weiter ihren Standard erhöhen und Deutschland vergleichbar weit zurückbleibt. Viel Glück EU, der Durchschnitt machts, was? Paul Samstag, 7. Mai 2005GMail legt vor, alle legen nach.. alle?
Hübsch, hübsch: Zuerst selbst bemerkt, dann auf Golem gelesen: Yahoo! hat auch für seine europäischen Kunden die Größe des Mailpostfachs auf ein sattes Gigabyte erhöht.
Schick ist's wohl eher aus Marketinggründen, wie Golem auch anmerkt, aber natürlich freut man sich als Kunde über mehr Bequemlichkeit. Denn: Mehr Platz - weniger löschen und weniger oft sortieren. ;-) Je größer die Wohnung desto unaufgeräumter..
Wichtiger scheint mir aber das schon vor einigen Wochen durchgeführte behutsame Update der Weboberfläche. Type-Ahead-Adress-Suche ist beispielsweise eine sehr praktische Sache. Google hat da gut vorgelegt, Y!M zog nach, und was ist mit GMX?
Nichts. Bisher jedenfalls - noch immer die dröge altbackene UI. Und keine befriedigende Antwort, als ich vor ein paar Wochen eine Anregung einsandte - "man werde die Vorschläge prüfen". Na, man kann sich auch zum letzten Platz im Markt hinprüfen..
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Kommentare
Do, 04.09.2008 01:11
Man soll versuchen zu denken, was bringt mir mein Handel JET ZT und was bringt mir LANGFRIS TIG. Kurzfristig könnte [...]
Do, 15.05.2008 14:55
Hoffen wir mal das die Bahn zu r besserung auf dem Weg ist..D enn so wie im moment kann es z umindestens nicht weiter [...]
Fr, 18.04.2008 19:49
du solltest shockwave und flas h nicht vermischen. es gibt k einen shockwave linux player --Ano
Mo, 11.02.2008 18:45
Ist das nicht so in etwa das S iel von Open Access? (open-acc ess.net). Problem hier halt, d ass es man hier nicht wi [...]
Di, 22.01.2008 17:19
Interessanter Artikel auf Tel epolis zur Subprime Krise (mit ihren Folgenreichen Entwicklu ngen an den Aktienmärkte [...]
Fr, 18.01.2008 19:36
'Und ich überlege mir derweil, ob ich mir in den nächsten Ja hren überhaupt noch ein Nokia- Handy kaufen möchte, und [...]
Sa, 01.12.2007 20:38
Habe leider kein XP übrig nur das auf meinen Notebook ansons ten würde ich dir eins schenke n.
Mo, 05.11.2007 19:33
Das kann man wirklich nimmer a nhören. Geht jetzt aber leider auch schon ein paar Jahre so. Radio kann man aber all [...]
So, 05.08.2007 19:33
Es ist schön, wenn man sich so lche Hergänge einfach so von d er Leber schreiben kann. Denno ch sollte man sich ein w [...]
Fr, 29.06.2007 16:29
das hast du schön gesagt
So, 24.06.2007 15:05
He! Nichts gegen das Green Lem on! Eine der besten Limonenlim os mit leichtem Hopfengeschmac k. :-)
So, 24.06.2007 14:08
interessant, wie genau du dir diese preise merken kannst. fu nktioniert bei mir irgendwie f ast gar nicht bei lebens [...]
Mo, 06.11.2006 23:28
die umlaute gehn nicht ## hast schon recht, die sache mit mehr redaktionellem conten t wird aber wohl nicht p [...]
Mo, 12.06.2006 14:39
Dann installier dir Linux. Kos tet nichts, aber es gibt einen Adobe Reader 7.0. :-)
So, 09.04.2006 20:55
grandios :)