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    <title>http://klumpp.net/blog/ - Gesellschaft</title>
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    <description>Was gesagt werden muss: </description>
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    <pubDate>Thu, 22 May 2008 22:41:46 GMT</pubDate>

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    <title>31,50 USD</title>
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    <author>nick@klumpp.net (Nikolaus Klumpp)</author>
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&lt;p&gt;Soviel verlangt ScienceDirect für das PDF eines wissenschaftlichen Artikels, der unter Umständen interessant für meine momentane Arbeit wäre.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schon krass: Öffentlich geförderte Wissenschaft hinter einer Mauer von Geld versteckt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Falls mich der Artikel in den nächsten Tagen noch immer interessieren sollte, werde ich mal sehen, ob ich nicht über eine der Bibliotheksdatenbanken der Uni oder Hs drankomme.&lt;/p&gt;

 
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    <pubDate>Fri, 23 May 2008 00:36:33 +0200</pubDate>
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    <title>Der EU-Energiekommissar bloggt!</title>
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            <category>Energie</category>
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    <author>nick@klumpp.net (Nikolaus Klumpp)</author>
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.. Das aber nimmt nicht wirklich Wunder, wenn man bedenkt, dass Andris Piebalgs (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Andris_Piebalgs&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Andris_Piebalgs&lt;/a&gt;) aus Lettland stammt. Das Baltikum gilt ja gemeinhin als Vorreiter im Bereich des &amp;quot;eGovernment&amp;quot; -- was genau auch immer man sich darunter vorzustellen hat. 
&lt;p&gt;Hier in diesem Fall den einen oder anderen Einblick in die Gedanken- und Politikwelt eines der wichtigsten Kommissionsmitglieder: &lt;a href=&quot;http://blogs.ec.europa.eu/piebalgs/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;http://blogs.ec.europa.eu/piebalgs/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

 
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    <pubDate>Thu, 15 May 2008 18:30:07 +0200</pubDate>
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    <title>Neues von Herrn K. (II)</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Ökonomie</category>
    
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    <author>nick@klumpp.net (Nikolaus Klumpp)</author>
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&lt;p&gt;Eines Sonntagnachmittags marschierte Herr K. durch eine Ausstellung moderner Kunst. Wissen Sie, sagte er zu seiner Begleitung, ich denke, viele dieser Künstler erhalten ihren Ruhm alleine durch das, was der Betrachter wohl in ihre Werke hereinzuinterpretieren vermag.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Ursprünglich entstanden im Sommer letzten Jahres.)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

 
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    <pubDate>Mon, 10 Mar 2008 19:45:00 +0100</pubDate>
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    <title>Oh. Gedanken zu Nokia.</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Technologie</category>
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    <author>nick@klumpp.net (Nikolaus Klumpp)</author>
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&lt;p&gt;Wie die rumänische ADZ (&lt;a href=&quot;http://www.adz.ro/&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;http://www.adz.ro/&lt;/a&gt;) heute in ihrer Onlineausgabe schreibt, laufen die Vorbereitungen für die Eröffnung der neuen Produktionsstätte des finnischen Telekommunikationsausrüsters Nokia auf Hochtouren: In Cluj-Napoca (Klausenburg) werde am 11. Februar das erste Nokia-Handy &amp;quot;made in Romania&amp;quot; vom Band laufen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn das Werk fertiggestellt sei, sollen dort 3.500 Mitarbeiter angestellt sein - satte 1.200 mehr als in Bochum.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es habe sich in Deutschland, so der Nokia-Manager Veli Sundbäck im Bericht der ADZ, &amp;quot;aufgrund der Marktentwicklung und der steigenden Anforderungen hinsichtlich der Kostenstruktur&amp;quot; die Produktion von Handys &amp;quot;nicht mehr darstellen&amp;quot; lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als angehender Ökonom wundert mich diese Formulierung ein wenig. Jenseits der leeren Worthülsen muss man sich fragen: Hää?&lt;/p&gt;

Einzig entscheidend für das produzierende Gewerbe sind die sogenannten Stückkosten - also wieviel es kostet, eine Einheit des Produktes zu fertigen. 
&lt;p&gt;So entpuppen sich Diskussionen um &amp;quot;Lohnkosten&amp;quot;, &amp;quot;Sozialabgaben&amp;quot;, &amp;quot;Standortkosten&amp;quot; und ähnlichem in vielen Fällen als Nullnummer: Bei technikintensiven Produktionsabläufen spielen die tatsächlichen Kosten für die Belegschaft kaum eine Rolle. Die Kostenstruktur wird dominiert durch die Produktionsmaschinerie.&lt;/p&gt;

Hier gelten Anschaffung und Betrieb als wesentliche Merkmale, aber auch sogenannte Skaleneffekte. 
&lt;p&gt;Für Spezialmaschinen, wie sie in der Handyproduktion notwendig sind, gibt es einen globalen Markt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anschaffung - den einzelnen Maschinenbauer juckt es kaum, ob er nach China, in die USA oder in die EU liefert - der erzielbare Preis bleibt im wesentlichen der selbe. In Rumänien also wird eine Maschine Pi mal Daumen ebenso teuer in der Anschaffung sein wie in Bochum, Castrop-Rauxel oder in Shenzen.&lt;/p&gt;

Betriebskosten - dazu gehören beispielsweise Wartung, Strom, Miete für die Produktionshallen sowie im weiteren Sinn die Logistik - nun, moderne Industriegebäude werden in Rumänien auch nicht bedeutend weniger als in Deutschland oder Finnland kosten, wenn man sie denn selbst baut oder least. 
Wartung - ein Spezialtechniker wird in Rumänien, wenn er denn nicht sowieso gleich von der Herstellerfirma gesandt wird, ähnlich viel wie im Westen Europas kosten. Bekäme er nämlich nicht ein für ihn vergleichbar gutes Gehalt, bestünde die Gefahr, dass er als hochausgebildeter Spezialist einfach in den Westen abwandert. 
Strom - Sorry, Jungs, die Strompreise sind trotz unterschiedlicher Einkommenniveaus in Europa durchaus miteinander vergleichbar. Durchschnittliche Preise für Großkunden variieren pro MWh nur um etwa zehn, 15 Euro - bei einem europäischen mittleren Preis von etwa 40€/MWh. 
&lt;p&gt;Logistik - kaum ein industriell erschlossenes Gebiet dürfte so gut an das europäische Verkehrssystem angeschlossen sein wie das Ruhrgebiet, im Herzen Europas. In Rumänien, bei aller Anstrengung von Lokalregierung und Kommission, ist das Verkehrsnetz noch mit argen Krankheiten geplagt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insgesamt kann man also nach erster flüchtiger Betrachtung sagen, dass es kaum die Anschaffungs- und Betriebskosten der Produktions-Maschinerie sein dürften, die einen so massiven Umzug rechtfertigen würden.&lt;/p&gt;

Sind es die sogenannten Skaleneffekte, d.h. sinkende Stückkosten durch einen erhöhten Produktion-Ausstoß? 
&lt;p&gt;Dass in Cluj mit 3.500 Arbeitnehmern etwa 1.200 mehr als in Deutschland festangestellt sein sollen, wäre ja ein Hinweis darauf: Mehr Leute, mehr Produktion.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mehr Leute, mehr Produktion? Nicht ganz so leicht - die Frage ist nämlich, wie effizient die Leute arbeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Bochum steht eine gutausgebildete, eingearbeitete Belegschaft zur Verfügung. In Rumänien muss die zukünftige Arbeitnehmerschaft erstmal ausgebildet und motiviert werden. Nicht zu schweigen von dem massiven kulturellen Unterschied, der mittel- und langfristig in der Standortqualität auch eine Rolle spielen wird. Es ist also fraglich, ob mittelfristig seitens der Belegschaft das selbe Qualitätsniveau erreicht werden kann, dass in Bochum für Manager bekannt und einschätzbar ist. Man weiß dort eben, was man hat. In Cluj hat man noch nicht. Und das ist eine Unsicherheit. Und Produktionsmanager lieben es, Unsicherheiten zu vermeiden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Warum also geht Nokia dann doch das Risiko ein? In der deutschen Presse wird davon gesprochen, dass die reinen Lohnkosten durchschnittlich nur 5% der gesamten Produktionskosten ausmachen. Der zu zahlende Lohn in Rumänien kann für Nokia garnicht soviel günstiger als in Deutschland sein. Ausbildung, Fortbildung, Motivation, all das kostet, und es wird zumindest mittelfristig nicht unbedingt weniger kosten als in Mitteleuropa.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also, was ist der Grund für Nokia, das ja momentan wirtschaftlich sehr gut dasteht, diesen massiven Schritt mit so vielen Unsicherheiten und keinen erkennbaren Vorteilen zu unternehmen?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nokia spricht von &amp;quot;Marktanforderungen&amp;quot; und &amp;quot;steigenden Anforderungen hinsichtlich der Kostenstruktur&amp;quot;. Was könnten diese Marktanforderungen sein?&lt;/p&gt;

Womöglich plant Nokia, mehr Low-Cost-Handys in die aufstrebenden Volkswirtschaften zu verkaufen: 30-Euro-Handys für Russland, Iran &amp;amp; Co. Rumänien mit seiner östlichen Lage und einem, dank der EU-Mitgliedschaft, inzwischen recht stabilen Regulationsrahmen, wäre ein guter Standort. Dort ließen sich diese Massenware-Handys, bei deren Herstellung jeder, aber auch jeder, Cent zählt, für die nächsten paar Jahre vergleichsweise günstig herstellen. Gleichzeitig könnten sie von dort auch ohne weiteres in der östlichen EU verkauft werden. 
&lt;p&gt;Und damit hätten wir auch wieder die Kostenstruktur: Bei Billigsthandys wird der Lohnanteil an den Stückkosten letztlich doch ein wenig höher sein als die durchschnittlichen 5%. Und: Billigsthandys mit wenigen Bausteinen sind keine Rocket Science. Mitarbeiter in der Produktion müssten weit weniger qualifiziert sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn also die Verlagerung von Bochum nach Klausenburg sich tatsächlich so begründen lässt, haben wir es nicht mit einer reinen Verschiebung von Produktionsstätten zu tun, sondern mit einer stringenten Neuordnung des Nokia-Konzerns:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man löst Bochum mit seiner gemischen Produktionspalette auf, schiebt die Produktion von Billighandys von dort nach Cluj, und die Produktion von hochklassigen Handys nach Finnland. Von dort wiederum wird ebenfalls die Billigproduktion nach Klausenburg verfrachtet, so dass man am Ende zwei konsequent ausgerichtete Produktionsstandorte hat: Hochklassig mit Arbeitsplatzsicherung für die Finnen, (zunächst) billigst mit Arbeitsplatzaufbau für die Rumänen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit hätte man an zwei Standorten doch noch sowas wie Skaleneffekte erreicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und im Klartext: Den Finnen waren die Finnen näher und die Rumänen billiger als die Deutschen. Alle haben gewonnen, nur die Bochumer verloren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Angesichts der Subventionen, die Nokia für Bochum erhalten hat, angesichts der wirklich bescheidenen, allzu arrogant erscheinenden Kommunikationspolitik dieses durchaus marktbeherrschenden Unternehmens, muss sich die Firma nun aber fragen lassen, wie sie den eben entstehenden Imageschaden für sich begrenzen will. Nordische Konzerne haben sich mit ihren rabiaten, unmittelbar wirtschaftlich begründeten Entscheidungen und Methoden nicht unbedingt Freunde in Mitteleuropa gemacht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und ich überlege mir derweil, ob ich mir in den nächsten Jahren überhaupt noch ein Nokia-Handy kaufen möchte, und ob ich nicht besser auf ein Produkt eines Unternehmens ausweiche, das nicht ganz so selbstherrlich auftritt. Denn das ist die Macht, die wir Kunden haben: Unser Geld dem zu geben, der uns sympathischer scheint.&lt;/p&gt;

 
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    <pubDate>Thu, 17 Jan 2008 11:27:06 +0100</pubDate>
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    <title>(K)Eine Frage an die Musikindustrie</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
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    <author>nick@klumpp.net (Nikolaus Klumpp)</author>
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&lt;p&gt;Ursprünglich sollte das hier ein wütender Verriss über die ignorante Inkompetenz der Musikindustrie werden - wie man wohl angesichts der aktuell angepassten Rechtslage seine Musik von DRM-geschützten CDs auf seinen MP3-Player (sprich: Handy) bringen könnte, ohne sich gleich für eine Bazillion Jahre hinter Gitter zu katapultieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun aber ist gar Seltsames in den letzten Wochen passiert: Die Großkonzerne alter Prägung, die die Plattenindustrie bisher dominiert haben, schwenken angesichts eingebrochener CD-Verkäufe, der Dominanz von Apples iTunes-Store und renitent fliehender Mega-Stars wie Madonna dazu über, DRM-befreite Musikdateien anzubieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Klar. Zu spät und wohl auch noch zu wenig, zu zaghaft, das alles.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber Sony, EMI &amp;amp; Warner und Co. zeigen, dass sie gehört - und zumindest ein klein wenig verstanden haben.. Weiter so!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich freue mich auf einen besseren Wettbewerb um die Ohren der Kundschaft; ich hoffe auf mehr Vielfalt, darauf, dass sich die Großen gesundschrumpfen und (wieder?) den Kunden im Blick haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Denkt an die Möglichkeiten, liebe Konzerne: Direktvertrieb, keine nennenswerten Vervielfältigungskosten! Geld, das frei wird, um es in Künstler und in für den Kunden günstigere Alben zu stecken - und für Euch, ja, für Euch wird davon auch noch was übrig bleiben.. wenn ihr denn bereit seid, Euch zu erneuern, neue Geschäftsmodelle zu suchen und die sich ändernden Gewohnheiten der Kundschaft nicht mehr als Bedrohung, sondern als Chance zu sehen. Ihr, die Konzerne, Ihr werdet sicherlich an Marktmacht verlieren - aber, wenn Ihr es wollt, dafür an nachhaltiger Glaubwürdigkeit gewinnen.. um am Ende dann doch noch zu überleben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Überleben?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ja. Den anders als durch die Angst vor dem Zugrundegehen kann man sich diesen epischen, verbissenen und überaus irrationalen Kampf gegen jeden einzelnen Kunden nicht erklären. Was wurde nicht alles getan: Lobbyisten aufgefahren, Politiker weltweit &amp;quot;überzeugt&amp;quot;, Urheberrechte erweitert, Vervielfältigungsrechte beschnitten, Überwachungssysteme eingerichtet, Kunden bespitzelt, CDs unbrauchbar gemacht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber: Vielleicht stellt sich letzten Endes heraus, dass die Konzerne doch nicht ganz so inkompetent sind, wie sie sich in den letzten Jahren dargestellt haben.&lt;/p&gt;

 
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    <pubDate>Sat, 12 Jan 2008 08:37:00 +0100</pubDate>
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    <title>Woran ich merke, dass ich alt werde II</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
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    <author>nick@klumpp.net (Nikolaus Klumpp)</author>
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&lt;p&gt;.. daran, dass ich mich dabei erwische, wie ich überlege, wie ich wohl all meine Mailwechsel und daneben noch meine Pinnwand aus dem StudiVZ vollständig heruntergeladen bekomme, sollte ich mich da  abmelden wollen.&lt;/p&gt;

 
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    <pubDate>Sat, 10 Nov 2007 15:35:50 +0100</pubDate>
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    <title>Zitate</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>paul@klumpp.net (Paul D. Klumpp)</author>
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&lt;p&gt;Gute Zitate sind wie gute Gesetze. Sie können beide ihre Gültigkeit verlieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und hierbei dürft ihr mich zitieren.&lt;/p&gt;

 
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    <pubDate>Tue, 06 Nov 2007 16:18:22 +0100</pubDate>
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    <title>Woran ich merke, dass ich alt werde I</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
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    <author>nick@klumpp.net (Nikolaus Klumpp)</author>
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&lt;p&gt;.. daran, dass ich morgens das Radio einschalte, mich über den elendig seichten Dauer-Pop mit Unterbrechungen durch Dauerlächel-Glückspillenüberdosis-Fön-Moderationen wundere und dann mit Schrecken feststelle, dass ich es mit SWR3 zu tun habe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immerhin der Nachfolgesender von SWF3 und SDR3.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 10:54:36 +0100</pubDate>
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    <title>Telekom Direktvertrieb</title>
    <link>http://www.klumpp.net/blog/archives/68-Telekom-Direktvertrieb.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
    
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    <author>paul@klumpp.net (Paul D. Klumpp)</author>
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&lt;p&gt;Es klingelt an der Haustür. Ich geh an die Sprechanlage... keiner unten. Eine Stimme ist direkt hinter der Tür zu hören.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich mache auf...&lt;/p&gt;


&lt;blockquote&gt;

&lt;p&gt;Hallo, ich bin von der Telekom, war ich vor zwei Wochen schonmal hier?&lt;/p&gt;

&lt;/blockquote&gt;



&lt;p&gt;&amp;quot;Nö.&amp;quot;&lt;/p&gt;


&lt;blockquote&gt;

&lt;p&gt;Sind sie Kunde von der Telekom?&lt;/p&gt;

&lt;/blockquote&gt;



&lt;p&gt;&amp;quot;Nö.&amp;quot;&lt;/p&gt;


&lt;blockquote&gt;

&lt;p&gt;Dann hat&#039;s sich erledigt. Vielen Dank, schönen Tag.&lt;/p&gt;

&lt;/blockquote&gt;



&lt;p&gt;&amp;quot;Tschüss.&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufheiterung am Abend. Wer hat den überhaupt ins Haus reingelassen?! Ts.. Mietwohnungen...&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 19:36:31 +0200</pubDate>
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    <title>Neues von Herrn K.</title>
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    <author>nick@klumpp.net (Nikolaus Klumpp)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Herr K. wurde einmal gefragt, ob er noch zu haben sei. Daraufhin errötete er und erwiderte schüchtern, sich seiner BWL-Kenntnisse erinnernd: &amp;quot;Liebes Fräulein, es kommt ganz darauf an, was Sie wohl zu geben beabsichtigen.&amp;quot;&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 May 2007 17:23:30 +0200</pubDate>
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    <title>SMS und so.</title>
    <link>http://www.klumpp.net/blog/archives/63-SMS-und-so..html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Technologie</category>
    
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    <author>paul@klumpp.net (Paul D. Klumpp)</author>
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&lt;p&gt;Geil wäre es, wenn man von der Simyo-Webseite (nach dem einloggen) SMS versenden könnte. Ich bin ja sehr zufriedener Simyo-Kunde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mangels seriöser Alternativen habe ich dann bei gmx meinen Freemail-Account auf &amp;quot;GMX Freemail Plus&amp;quot; upgegraget. Da hat man dann jeden Monat 10 SMS frei. Und monatlich kostet es auch nichts. Also weiterhin alles kostenfrei. Ich hatte aber nach dem Upgrade keine 10 SMS auf dem Konto. Komisch. Ob die noch kommen? :)&lt;/p&gt;

Überhaupt ist die ganze SMS-Welt voll mit Idioten-Webseiten weil die alle die armen Kids abzocken wollen, die ohne Handy nicht mehr leben können. Ziemlich schwer SMS-Gateways zu finden, die es mit Anmeldung erlauben auch maschinell SMS zu versenden.
&lt;p&gt;Und.. was noch auffällt.. Web.de und gmx.de verwässert mehr und mehr. Bald ist es nur noch ein Portal für alle diese Kommunikationsdienste von United Internet - wette ich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;/Paul&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Apr 2007 19:04:38 +0200</pubDate>
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    <title></title>
    <link>http://www.klumpp.net/blog/archives/60-unknown.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Szene</category>
    
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    <author>paul@klumpp.net (Paul D. Klumpp)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Die Zeichen der Zeit, nostalgisch verpackt. Auf Youtube zu sehen..&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;

&lt;p&gt;Political 8-bit theater...excellent.&lt;/p&gt;

&lt;/blockquote&gt;


&lt;p&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/QsXxnrfX-Jw&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/QsXxnrfX-Jw&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;

&lt;p&gt;Pilgrims Progress&lt;/p&gt;

&lt;/blockquote&gt;


&lt;p&gt;PS: Ob wir Youtube nun öfter verlinken? Mal sehn...&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 18:28:05 +0100</pubDate>
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    <title>Ein wirklich dummer Forumsthread</title>
    <link>http://www.klumpp.net/blog/archives/51-Ein-wirklich-dummer-Forumsthread.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Szene</category>
            <category>Technologie</category>
    
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    <author>paul@klumpp.net (Paul D. Klumpp)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;Unter anderem geht es in dem Forum (&lt;a href=&quot;http://forum.dvd-sucht.de/forumdisplay.php?f=35&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;http://forum.dvd-sucht.de/forumdisplay.php?f=35&lt;/a&gt;) darum herauszufinden welche Player von Haus aus &lt;em&gt;keine&lt;/em&gt; &amp;quot;Region Settings&amp;quot; forcieren. So weiss man welchen DVD-Player man kaufen muss, damit man jede DVD, egal aus welchem Land sie gekauft wurde, abgespielt werden kann. Das ist natürlich praktisch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aber der DVD-Player Targa (Targa ist die Technik-Billigmarke von LIDL) DP-5100x ist leider nicht &amp;quot;Region-Free&amp;quot; und so können nur bestimmte DVD aus bestimmten Ländern dort abgespielt werden. Technisch stünde dem Abspielen jedweder DVD auf jedem DVD-Player nichts entgegen - es ist weitläufig bekannt, dass es sich bei dem &amp;quot;Region-Coding&amp;quot; nur um eine Geldmacherei der Filmindustrie handelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oft haben die Hersteller eines solchen Gerätes jedoch Hintertürchen eingebaut mit der man dieses &amp;quot;Region-Coding&amp;quot; umgehen kann und der Player auch jede DVD abspielt. Der Targa DP-5100x ist ein solcher Player.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Forumsthread &lt;a href=&quot;http://forum.dvd-sucht.de/showthread.php?t=3944&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;http://forum.dvd-sucht.de/showthread.php?t=3944&lt;/a&gt; zeigt Leute, die nach dieser Prozedur fragen ... &amp;quot;&lt;em&gt;Wie kann ich meinen DP-5100x codefree machen?&lt;/em&gt;&amp;quot; usw. Lustigerweise gibt es hier einen Moderator, der allen fragenden Benutzern nur öffentlich sagt:  &amp;quot;&lt;em&gt;Du hast Post.&lt;/em&gt;&amp;quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erstellt wurde der Thread im Februar 2005 und tatsächlich haben inzwischen eine Menge Leute Post von diesem Moderator erhalten. Was schickt er den Leuten? Eine Anleitung wie man den DP-5100x entsprechend einstellt? Oder einfach nur andere komische Dinge, die ich mir selbst nicht erklären kann?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Immerhin kommt ein &lt;em&gt;Mr. Ronsfield&lt;/em&gt;, die Nummer 17 der Postings (&lt;a href=&quot;http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=41192&amp;amp;postcount=17&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=41192&amp;amp;postcount=17&lt;/a&gt;), auf die gloreiche Idee die Vorgehensweise einfach öffentlich zu beschreiben. Aber der Moderator lässt sich nicht von seinem Weg abbringen und antwortet mit einer mysteriösen Gegenfrage, Posting Nummer 21 (&lt;a href=&quot;http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=41244&amp;amp;postcount=21&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=41244&amp;amp;postcount=21&lt;/a&gt;): &amp;quot;&lt;em&gt;Weil es kein Hack ist?&lt;/em&gt;&amp;quot;. Hmm??&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Posting Nummer 35 (&lt;a href=&quot;http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=46387&amp;amp;postcount=35&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=46387&amp;amp;postcount=35&lt;/a&gt;) war aber ein ganz böser. &lt;em&gt;Goohan&lt;/em&gt; hat hier wohl auf eine Webseite verwiesen, auf der diese Prozedur beschrieben ist... und schon wurde er von unserem Moderator eines besseren belehrt: &amp;quot;&lt;em&gt;Edit by Moderator : Link entfernt, da rechtlich nicht einwandfreie Angebote enthält.&lt;/em&gt;&amp;quot;. Hö? Also spätestens jetzt bin ich irritiert. Der Moderator scheint offensichtlich jedem persönlich diese Prozedur nahe zu bringen aber im Forum wäre das &lt;em&gt;rechtlich nicht einwandfrei&lt;/em&gt;?!&lt;/p&gt;

Hans K., der Moderator, merkt sich aber gerne die Adresse, die der Benutzer eben noch angeblich &lt;em&gt;rechtlich nicht einwandfrei&lt;/em&gt; veröffentlichte. (&lt;a href=&quot;http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=46637&amp;amp;postcount=36&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;http://forum.dvd-sucht.de/showpost.php?p=46637&amp;amp;postcount=36&lt;/a&gt;). Hallo? Welche Doppelmoral ist das? De facto wird jedem diese Info von einem Moderator zugänglich gemacht, der im Forum danach fragt. Und dann soll es auch noch &lt;em&gt;rechtlich nicht einwandfrei&lt;/em&gt; sein diesen Link öffentlich zu posten -- aber anscheinend soll es rechtlich einwandfrei sein jedem einzelnen Benutzer eine kleine Post mit Hinweisen zu senden?
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das war Bullshit Nummer 1!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

Und... Leute? Denkt mal bitte ein wenig nach. Ihr habt euch ein Gerät &lt;strong&gt;gekauft&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;nicht gemietet&lt;/strong&gt;! Es ist ja wohl wirklich jedem erlaubt mit seiner gekauften Sache zu machen, was er will. Das ist bei allem so. Software, Hardware, Möbel, Bücher... wer eine Ware kauft ist nicht nur Besitzer sondern auch Eigentümer. Fraglich ist hingegen, ob eine solche modifizierte Ware hinterher weiterverkauft werden dürfte.
Ausserdem sind wir hier im deutschen Rechtsraum und nicht in den USA, wo wahrscheinlich sofort die MPAA (Motion Picture Association of America) klagen würde, da jemand ihre Geldmaschinerie durch eine Urheberrechtsverletzung umginge.
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das war Bullshit Nummer 2!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

Ein Forum ist eine Plattform auf der sich Leute unterhalten und jeder mithören (also chronologisch mitlesen) kann was eine Diskussion zutage bringt. Dieser Forumsthread führt die Bedeutung dieses Forums ansich ad absurdum.
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das war Bullshit Nummer 3!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ach.. und wenn unser lieber Moderator nicht gestorben ist, dann sendet er die (Achtung: Ironie) &lt;em&gt;rechtlich nicht einwandfreie&lt;/em&gt; Post noch heute. April 2006.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;/Paul Klumpp&lt;/p&gt;

&lt;strong&gt;PS&lt;/strong&gt;: Achja, und damit wir hier nun nicht im Dunkeln sitzen bleiben: 
&lt;a href=&quot;http://www.dvd.reviewer.co.uk/forums/thread.asp?Forum=176&amp;amp;Thread=377240&amp;amp;Type=1&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;http://www.dvd.reviewer.co.uk/forums/thread.asp?Forum=176&amp;amp;Thread=377240&amp;amp;Type=1&lt;/a&gt; - Alle Infos zum DP-5100x, frei zugänglich. Region-Free.
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://people.freenet.de/Targa/index.htm&quot; onclick=&quot;window.open(this.href, &#039;_blank&#039;); return false;&quot;&gt;http://people.freenet.de/Targa/index.htm&lt;/a&gt; - Region-Free. Und hier wird sogar noch ein Umbau der Hardware beschrieben: USB-Anschluß.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 09 Apr 2006 20:34:06 +0200</pubDate>
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    <title>Diäten unserer &quot;Abgeordneten&quot;</title>
    <link>http://www.klumpp.net/blog/archives/44-Diaeten-unserer-Abgeordneten.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Ökonomie</category>
    
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    <author>paul@klumpp.net (Paul D. Klumpp)</author>
    <content:encoded>
    
&lt;p&gt;9500,- Euro bekommt jetzt ein dem deutschen Bundestag abgeordneter - pro Monat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dafür müssen sie für ihre Rente nun selbst aufkommen und vorsorgen.&lt;/p&gt;

Würde ich nur halb soviel Geld bekommen hätte ich keine Probleme mich auch privat zu versichern und für meine Rente selbst vorzusorgen. 
&lt;p&gt;Also eine super Sache, dass die &amp;quot;Diäten&amp;quot; unserer Abgeordneten dafür erhöht wurden. (Ironie)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe das garnicht gewollt. Ich war nicht dafür. Ich wurde nicht gefragt. Was zum Teufel? Wieviele Abgeordnete haben wir denn? Meiner Meinung nach, zu viele.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Nov 2005 18:08:35 +0100</pubDate>
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    <title>Logistikkonzern Deutsche Bahn: Besser ankommen - oder auch nicht.</title>
    <link>http://www.klumpp.net/blog/archives/43-Logistikkonzern-Deutsche-Bahn-Besser-ankommen-oder-auch-nicht..html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Karlsruhe</category>
            <category>Pforzheim</category>
            <category>Ökonomie</category>
    
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    <author>nick@klumpp.net (Nikolaus Klumpp)</author>
    <content:encoded>
    
Die Bahn. Die deutsche Bahn, ehemaliges Staatsunternehmen, jetziger Beinahe-Sanierungsfall, der sich erfolgreich auf dem Weg der Besserung befindet. Jedenfalls möchte man ganz bald ganz schön Gewinn machen. Und vorher sogar vielleicht den Konzernsitz von Berlin nach Hamburg verlegen, weil&#039;s da so schön ist. 
Aber vielleicht, nur vielleicht, sollte man vorher noch ein paar Sachen ändern. 
Zum Beispiel wäre da die Sache mit dem Laptop, der mir da gerade die Knie wärmt.
Hätte ich den nämlich nicht, würde ich auch nicht diesen Beitrag schreiben können, während mir der Rest meines Körpers gerade gefriert. 
Ich sitze am Bahnhof in der schönen badischen Stadt Durlach. Und ich warte. Weil ich meinen Achtzehnnullneun-Zug nach Pforzheim nicht erwischt habe. 
Oder besser: Weil ich da nicht mehr reinpasste. 
Heute war KSC-Spiel hier in Karlsruhe. Nicht, dass mich das sonderlich interessierte, Fußball mag ein schöner Sport sein, aber momentan beschäftigen mich einfach andere Dinge in meinem Leben. 
Weil heute also dieses KSC-Spiel war, stand der Logistikkonzern &amp;quot;Deutsche Bahn&amp;quot; vor geradezu gigantischen logistischen Herausforderungen: Eine Menge Fans und ein paar reguläre Fahrgäste von A nach B zu transportieren. Ein KSC-Spiel ist ja auch etwas, was ganz und garnicht voraussehbar ist. Wird ja nirgendwo angekündigt oder so. 
Jedenfalls war die Folge der hervorragenden logistischen Vorbereitung des Bahnkonzerns, dass a) der Zug eine knappe Viertelstunde Verspätung hatte und b) schon ab Karlsruhe Hbf brechend voll war. 
Die logische Konsequenz? c) ich passte mit meinem Handgepäck - Laptop und Vernimmen - nicht mehr ohne rücksichtslose Gewaltanwendung in den Zug. 
Und ich bin definitiv ein friedlicher Mensch. Außerdem! Außerdem ging ich davon aus, dass Pforzheim ja nicht die kleinste Stadt ist, und da es halbwegs zwischen Karlsruhe und Stuttgart liegt, auch öfters angefahren werden könnte.
Von den Zügen der deutschen Bahn, wenn nicht vom Karlsruher Verkehrsverbund. 
Erwähnte ich bereits, dass es momentan arschkalt ist? Meine Hände spüren kaum noch die Tasten. Jedenfalls schaute ich auf den Fahrplan, freute mich über den Zug, der um halb sieben nach Pforzheim sollte, und machte mich auf den Weg zum betreffenden Bahnsteig. 
Dort aber zeigte die elektronische Fahrtenanzeige was ganz Anderes, und richtig, ein genauerer Blick auf den Papierfahrplan zeigte: Tatsächlich hatte da die Bahn gemeinsam mit dem Verkehrsverbund einen Zug um halb sieben -- allerdings nur an Werktagen (außer Samstag). Soso. Super. Also dann die nächste sonntägliche Verbindung, irgendwann nach sieben.
Meine Nase begann bereits zu rinnen, und so entschloss ich mich, in das Bahnhofsgebäude gegenüber zu tigern. Schließlich gibt&#039;s dort ja ein Restaurant und einen von diesen netten Franchise-Bahn-ServiceStores. 
Oh, welch&#039; Freude, als ich dann im Gebäude war -- tatsächlich gibt es sowohl Restaurant als auch ServiceStore - nur.. beides zu. Geschlossen. Sonntags. Halb sieben. Geschlossen. 
Und es ist arschkalt. 
Und natürlich IM BahnhofsgebÃ¤ude, wo es etwas wärmer ist als draußen bei gefühlten arktischen minus 200° Celsius: Kein einziger Stuhl, keine Bank zum Hinsitzen. Warum auch? Es geht ja um Logistik und um &amp;quot;besser ankommen&amp;quot;. Und wenn ich jetzt pullern müsste - seit Monaten sind die Toiletten praktischerweise &amp;quot;wegen Vandalismus geschlossen&amp;quot;. 
&lt;p&gt;So also sitze ich gerade draußen &lt;em&gt;vor&lt;/em&gt; dem Bahnhofsgebäude, tippe diesen Text und lasse mir vom Laptop gleichzeitig die Knie wärmen. Denn es ist arschkalt. Und die Deutsche Bahn befindet sich weiterhin auf Erfolgskurs.&lt;/p&gt;

 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Nov 2005 20:44:54 +0100</pubDate>
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